Waldbrand am Ferlacher Horn beschäftigte Einsatzkräfte an zwei Tagen
Bereits am Montag, 27. Juli 2026 wurden insgesamt sechs Feuerwehren im Rosental zu einem Waldbrand alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache war in dem steilen und schwer zugänglichen Waldgebiet an der Ostflanke des Ferlacher Horns ein Brand ausgebrochen.
Aufgrund des unwegsamen Geländes gestalteten sich die Löscharbeiten besonders schwierig. Der Polizeihubschrauber Libelle unterstützte die Feuerwehren über mehrere Stunden hinweg bei der Brandbekämpfung und führte zahlreiche Wasserabwürfe durch.
Am nächsten Tag (Dienstag, 28. Juli 2026) flammten im betroffenen Bereich erneut einzelne Glutnester auf. Deshalb wurden die Feuerwehren ein weiteres Mal alarmiert. Um eine rasche und gezielte Bekämpfung der verbliebenen Brandherde zu ermöglichen, brachte der Polizeihubschrauber Feuerwehrkräfte direkt in das steile Gelände. Dort konnten die Glutnester punktuell abgelöscht und weitere Ausbreitungen verhindert werden.
Dank des koordinierten Zusammenspiels der Einsatzkräfte am Boden und aus der Luft konnte der Waldbrand erfolgreich unter Kontrolle gehalten und eine größere Ausbreitung verhindert werden.
Im Einsatz standen:
- FF Feistritz im Rosental
- FF Ferlach
- FF Kappel an der Drau
- FF Unterbergen
- FF Waidisch
- FF Zell-Pfarre
Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Ferlach









