Schwerer Verkehrsunfall auf der L96-Wörthersee Straße (Marktgemeinde Schiefling am Wörthersee)

Am späten Abend des 16. Juli 2026 wurden zahlreiche Einsatzkräfte gegen 22:57 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L96 Wörthersee Straße im Gemeindegebiet von Schiefling am Wörthersee alarmiert. Ersten Informationen zufolge sollte sich ein PKW im Wörthersee befinden, wobei zunächst davon ausgegangen werden musste, dass sich noch Personen im Fahrzeug befinden.

Aufgrund der Lage wurden die örtlich zuständigen Feuerwehren sowie der Tauch- und Wasserdienst Kärnten Mitte der Feuerwehren und der Österreichischen Wasserrettung alarmiert.

Ein PKW war aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, durchbrach einen Zaun und kam schließlich im Wörthersee zum Stillstand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden: Der Lenker hatte sich bereits selbst aus dem Fahrzeug befreien und ans Ufer retten können. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde er zur weiteren medizinischen Abklärung ins Krankenhaus gebracht.

Der im Wasser befindliche Bereich wurde vorsorglich auf einen möglichen Austritt von Betriebsmitteln kontrolliert. Dabei konnten keine Verunreinigungen festgestellt werden.

Im Anschluss wurde das Fahrzeug mithilfe des Feuerwehr-Krans aus dem Wörthersee geborgen und auf einem gesicherten Abstellplatz abgestellt. Während der Bergungsarbeiten musste die L96 Wörthersee Straße für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Augsdorf
  • FF Ferlach
  • FF Keutschach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • FF Reifnitz
  • FF Schiefling am See
  • FF Töschling
  • FF Velden am Wörthersee
  • FF Waiern
  • BF Klagenfurt
  • ÖWR Bad Saag
  • ÖWR Pörtschach
  • ÖWR Velden am Wörthersee
  • Rotes Kreuz mit Notarzt
  • Polizei

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: BM Christoph Standmann, FF Schiefling am See und BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Waldbrand nach Blitzeinschlag am Kuhberg (Gemeinde Zell)

Am Abend des 11. Juli 2026 wurden mehrere Feuerwehren zu einem Waldbrand am Kuhberg in der Gemeinde Zell alarmiert. Ausgelöst wurde der Brand vermutlich durch einen Blitzschlag während eines Gewitters. Da sich die Brandstelle in steilem, felsigem und schwer zugänglichem Gelände befand, wurde umgehend der Flugdienst des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes alarmiert.

Die Brandbekämpfung aus der Luft erfolgte mittels Polizeihubschrauber „Libelle“, der mit einem Bambi Bucket Löschwasser aus dem Freibacher Stausee aufnahm und gezielt über der Brandstelle abwarf. Parallel dazu machten sich Einsatzkräfte der Feuerwehren Zell-Freibach und Zell-Pfarre zu Fuß auf den Weg zur Brandstelle, um den Brandherd im unwegsamen Gelände zu erreichen und die Löscharbeiten am Boden zu unterstützen.

Die Brandfläche war nach ersten Erkundungen überschaubar, jedoch vom Tal aus deutlich sichtbar. Durch das koordinierte Zusammenspiel der Bodenmannschaften und des Flugdienstes konnte rasch mit der Brandbekämpfung begonnen werden.

Im Einsatz standen:

  • FF Abtei
  • FF Feistritz im Rosental
  • FF Ferlach
  • FF Gallizien
  • FF Kappel an der Drau
  • FF St. Margareten im Rosental
  • FF Zell-Freibach
  • FF Zell-Pfarre
  • Flugdienst des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes

 

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Zell-Freibach & FF Zell-Pfarre

LKW-Bergung in Sankt Johann im Rosental (Marktgemeinde Feistritz im Rosental)

Nur kurze Zeit nach dem „Brand aus“ beim Dachstuhlbrand in St. Johann im Rosental wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ferlach und der Freiwilligen Feuerwehr Feistritz im Rosental zu einem technischen Einsatz nach St. Johann im Rosental alarmiert.

Aufgrund der Straßensperre – durch den Brandeinsatz in St. Johann – auf der B85 wurde ein Sattelzug irrtümlich über eine schmale Gemeindestraße umgeleitet. Beim Versuch, den engen Kreuzungsbereich nach einer kleinen Brücke zu passieren, geriet der Tieflader mit mehreren Rädern ins Bankett und blieb aufgrund seiner Überlänge stecken.

Mittels der Seilwinden des SRF-K der FF Ferlach sowie des TLFA 2000 der FF Feistritz im Rosental konnte der festgefahrene Sattelzug kontrolliert wieder auf die Fahrbahn gezogen werden. Nach erfolgreicher Bergung konnte der Schwertransport seine Fahrt fortsetzen und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

m Einsatz standen:

  • FF Feistritz im Rosental
  • FF Ferlach
  • Polizei

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

 

Dachstuhlbrand in Sankt Johann im Rosental (Marktgemeinde Feistritz im Rosental)

Zu einem Dachstuhlbrand bei einem Wohnhaus in St. Johann im Rosental wurden am 30.06.2026 gegen 13:32 Uhr insgesamt 15 Feuerwehren alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war die starke Rauchentwicklung weithin sichtbar. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Dachbereich des Gebäudes, weshalb umgehend ein umfassender Außenangriff unter schwerem Atemschutz eingeleitet wurde.

Mehrere Atemschutztrupps standen im Einsatz, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern und die Brandherde gezielt zu bekämpfen. Die Löschwasserversorgung erfolgte sowohl über das örtliche Hydrantennetz als auch über mehrere Löschleitungen vom Badeteich St. Johann, wodurch eine ausreichende Wasserversorgung für die umfangreichen Löscharbeiten sichergestellt werden konnte.

Mittels der Teleskopmastbühne TM32 der Freiwilligen Feuerwehr Ferlach und der Drehleiter DLK der Freiwilligen Feuerwehr Viktring-Stein/Neudorf wurde die Dachhaut gezielt geöffnet, um versteckte Glutnester im Dachstuhl freizulegen. Durch die geschaffenen Öffnungen konnten gezielte Löschmaßnahmen durchgeführt und der Brand sukzessiv unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund des umfangreichen Einsatzgeschehens musste die B85 im Bereich der Einsatzstelle für den LKW- und Busverkehr zeitweise gesperrt werden.

Die Löscharbeiten stellten die Einsatzkräfte auch körperlich vor enorme Herausforderungen. Bei Umgebungstemperaturen von über 30 Grad Celsius verlangt der Einsatz den Feuerwehrmitgliedern – insbesondere den unter schwerem Atemschutz eingesetzten Trupps – alles ab. Regelmäßige Ablösungen und eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung sind daher essenziell, um die schweißtreibenden Arbeiten sicher durchführen zu können.

Dank des raschen und koordinierten Zusammenwirkens aller eingesetzten Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Um 18:00 Uhr konnten endlich alle Löscharbeiten eingestellt werden und „Brand aus“ gegeben werden.

Im Einsatz standen:

  • FF Feistritz im Rosental
  • FF Ferlach
  • FF Göltschach
  • FF Hundsdorf
  • FF Kappel an der Drau
  • FF Kirschentheuer
  • FF Ludmannsdorf
  • FF Maria Rain
  • FF Ressnig
  • FF St.​Johann im Rosental
  • FF Suetschach
  • FF Unterbergen
  • FF Viktring-Stein/​Neudorf
  • FF Weizelsdorf
  • FF Wellersdorf
  • Polizei
  • Rotes Kreuz

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Unwettereinsätze im Bezirk Klagenfurt Land 20.06.2026

Ein kräftiges Gewitter am 20. Juni 2026 führte zu zahlreichen Einsätzen im Bezirk Klagenfurt Land. Die meisten Einsätze gab es im Abschnitt Rosental, aber auch im Abschnitt Wörthersee galt es mehrere Einsätze abzuarbeiten.

Am schwersten betroffen war die Gemeinde Ludmannsdorf, dort allein galt es rund 25 Einsätze abzuarbeiten. Unter anderem mehrere Hangrutsche und Überschwemmungen, aber auch zahlreiche Keller mussten ausgepumpt werden. Ein PKW sank auf dem aufgeweichten Bankett ein und konnte nicht mehr weiterfahren.

Im Bezirk standen unter anderem die Feuerwehren Feistritz im Rosental, Ferlach, Keutschach am See, Köttmannsdorf, Krumpendorf, Ludmannsdorf, Maria Rain, Suetschach, Techelsberg und Wellersdorf im Einsatz!

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land
Fotos: BR Felix Filipic, BFKdo Klagenfurt Land

Wohngebäudebrand in Ferlach (Stadtgemeinde Ferlach)

Am 26. März 2026 in den frühen Morgenstunden wurden die Feuerwehren Ferlach, Kirschentheuer, Ressnig und Unterbergen um 01:17 Uhr zu einem B5-Brandeinsatz in die Arbeiterheimgasse alarmiert. Bereits während der Anfahrt war ein großer Feuerschein sichtbar, beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des unbewohnten Wohngebäudes bereits in Vollbrand.

Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Mehrere Strahlrohre kamen zum Einsatz, um den Brand zu bekämpfen und ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Nebengebäude sowie auf umliegende Wohnhäuser zu verhindern. Durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Feuerwehren konnte der Brand in weiterer Folge unter Kontrolle gebracht werden.

Aus Sicherheitsgründen musste seitens der KELAG die Stromversorgung im betroffenen Bereich abgeschaltet werden. Rund 30 Haushalte sind dadurch vorübergehend ohne Stromversorgung.

Im Anschluss an die Löscharbeiten mussten umfangreiche Nachlöscharbeiten mittels Wärmebildkamera durchgeführt werden, um verbliebene Glutnester im Dachbereich aufzuspüren. Insgesamt standen rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren gemeinsam mit Polizei und Rotem Kreuz für etwa 2,5 Stunden im Einsatz.

Im Einsatz standen:

  • Feuerwehr Ferlach
  • Feuerwehr Ressnig
  • Feuerwehr Kirschentheuer
  • Feuerwehr Unterbergen
  • Rotes Kreuz
  • Polizei

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Taucheinsatz am Mitterteich (Marktgemeinde Moosburg)

Am 11. 01. 2026 um 17:37 Uhr wurde die FF Moosburg als örtlich zuständige Feuerwehr gemeinsam mit dem Tauch- und Wasserdienst Kärnten Mitte mit dem Stichwort: Person in Eis eingebrochen zum Moosburger Mitterteich alarmiert.

Fußgänger hatten im Wasser etwas gesichtet, das vom Ufer aus in der Dunkelheit so aussah, als wäre es eine im Eis eingebrochene Person, und alarmierten die Einsatzkräfte. Beim Eintreffen konnte glücklicherweise festgestellt werden, dass es sich um keine Person, sondern um eine Boje handelte. Somit konnten die weiteren alarmierten Kräfte wieder einrücken.

Im Einsatz standen:

  • ⁠FF Moosburg mit LG Kreggab
  • ⁠BF Klagenfurt
  • ⁠FF Feldkirchen
  • FF Ferlach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • ⁠FF Waiern
  • ⁠Taucher des Bezirkes Klagenfurt Land
  • ⁠Taucher des Bezirkes Feldkirchen
  • Taucher der Wasserrettung Kärnten Mitte
  • ⁠ÖWR Krumpendorf
  • ⁠ÖWR Längsee
  • ⁠ÖWR Sattendorf
  • ÖWR Villach
  • First Responder
  • ⁠Polizei Kärnten mit Hubschrauber

Bericht und Fotos: LM Raphael Zauschek, ÖA Team BFKdo Klagenfurt Land

Abschnitts-Feuerwehrübung im Rosental – über 300 Einsatzkräfte trainierten den Ernstfall

Am Samstag, 27. September 2025, fand im Rosental eine groß angelegte Abschnitts-Feuerwehrübung statt. Über 300 Einsatzkräfte der Rosentaler Feuerwehren gemeinsam mit Kamerad:innen aus Slowenien stellten sich drei realistischen Großschadensszenarien. Ziel war es, die Zusammenarbeit im Abschnitt Rosental zu vertiefen und die grenzüberschreitende Kommunikation mit den slowenischen Feuerwehren zu optimieren.

 

Szenario 1: Kraftwerk Feistritz im Rosental
Ausgehend von einem technischen Defekt an einer Turbine kam es zu einem Brand im Kraftwerk, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Zusätzlich trat Hydrauliköl aus und gelang in die Drau. Das Öl konnte mithilfe einer großflächigen Ölsperre beim Drauhafen St. Johann erfolgreich aufgefangen werden. Zusätzlich sorgte ein Riss im Damm für stellenweise Überschwemmungen am Gelände – ein mögliches Brechen hätte verheerende Folgen gehabt. Die eingesetzten Kräfte mussten daher gleichzeitig Brandbekämpfung, Menschenrettung, Schadstoffabwehr und Hochwasserschutz koordinieren – eine besondere Herausforderung, die eindrucksvoll gemeistert wurde.

 

Szenario 2: Waldbrand am Singerberg / Kirschentheuer
Unter realen Bedingungen mit echtem Feuer trainierten die Einsatzkräfte moderne Methoden der Vegetationsbrandbekämpfung. Neu war vor allem die standardisierte Strukturierung des Einsatzes in Abschnitte (Bereitstellung, Wasser, Berg/Ankerpunkt), die ein unkoordiniertes „Hinaufstürmen“ am Berg verhindern soll. Unterstützt wurden wir hierbei von Kameraden der „Vegetationsbrandbekämpfung und Feuerwehr-Flugdienst“. So wurden 3-Mann-Trupps gebildet, die mit Löschrucksäcken, Feuerpatschen und Handwerkzeugen ausgerüstet erste wirksame Löschversuche durchführen konnten. Diese Taktik ermöglicht einen schnellen und gezielten Erstschlag, da Vegetationsbrände meist als Bodenfeuer beginnen und mit vergleichsweise wenig Wasser und Handarbeit eindämmbar sind.
Zusätzlich wurde das händische Befüllen des Bambi Buckets geübt, da offene Gewässer für Hubschrauber nur selten in erreichbarer Nähe sind. So kann der Flugdienst rasch Wasserabwürfe durchführen, während die Bodentrupps ihre Strukturen aufbauen. Auch das Sprinkler-System zur Einrichtung von Schutzlinien wurde vorgeführt.

 

Szenario 3: Sturmschäden & Blackout in St. Margareten
Im Bereich des Schwarzgupfs musste zunächst die genaue Einsatzörtlichkeit erkundet werden, was aufgrund des unwegsamen Geländes und eingeschränkter Funkverbindungen eine Herausforderung darstellte. Vor Ort wurden mehrere Sturmschaden-Ereignisse nachgestellt: Eine Person war von einem umgestürzten Holzanhänger mit Baumstämmen verschüttet, eine zweite von einem entwurzelten Baum bis zur Hüfte eingeklemmt. Beide mussten im steilen, schwer zugänglichen Gelände befreit und an die Rettung übergeben werden. Parallel dazu wurde im Ortskern von St. Margareten ein Blackout-Szenario geübt: Ein Notstromaggregat versorgte das Feuerwehrhaus vollständig mit Strom – ein wichtiger Beitrag zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft.

 

Bilanz
Die Übung wurde in Zusammenarbeit mit den VERBUND-Kraftwerken sowie der KLAR! Klimawandelanpassungs-Modellregion Rosental organisiert. Alle Szenarien konnten erfolgreich und professionell abgearbeitet werden. Besonders positiv hervorzuheben ist die internationale Zusammenarbeit mit den slowenischen Partnerfeuerwehren, die gemeinsam mit den Rosentaler Kräften eine reibungslose Übungsabwicklung sicherstellte. Die Verantwortlichen ziehen eine klare Bilanz: Die Einsatzkräfte im Rosental sind für künftige Großschadensereignisse noch besser vorbereitet.

 

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land und Feuerwehren des Abschnittes Rosental

 

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Taucheinsatz am Wörthersee (Gemeinde Pörtschach am Wörther See)

Am 28. August 2025 wurden gegen 13:22 Uhr, der Tauchdienst der Feuerwehr Kärnten Mitte, die Feuerwehren Krumpendorf und Pritschitz, die Berufsfeuerwehr Klagenfurt, die österreichische Wasserrettung, das Rote Kreuz sowie die Polizei zu einer Suchaktion im Freibad Pritschitz in der Gemeinde Pörtschach am Wörther See alarmiert.

Passanten hatten zuvor beobachtet, wie eine ältere Frau zum Schwimmen ins Wasser ging und nicht mehr zurückkehrte. Unmittelbar nach der Alarmierung wurde die Suche eingeleitet.

Im vermuteten Bereich wurden mehrere Bojen gesetzt, anschließend suchten mehrere Tauchtrupps mittels Radialsuche das Gewässer ab. Zusätzlich kontrollierten Schnorchler der Wasserrettung den Uferbereich. Parallel dazu wurde mit mehreren Booten der Umkreis abgesucht. Insgesamt standen 16 Einsatztaucher im Einsatz.

Da bis dato jedoch keine Vermisstenmeldung eingelangt ist, wurde die Suchaktion vorerst beendet.

Im Einsatz standen:

  • FF Ferlach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • FF Waiern
  • FF Velden am Wörthersee
  • ⁠BF Klagenfurt
  • Österreichische Wasserrettung
  • Rotes Kreuz
  • Polizei

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Krumpendorf

Taucheinsatz am Rauschelesee (Gemeinde Keutschach am See)

Am 11. August 2025 wurden kurz nach 22:00 Uhr die Feuerwehren Keutschach und Reifnitz, die Österreichische Wasserrettung, das Rote Kreuz sowie die Polizei zu einer Suchaktion am Rauschelesee in der Gemeinde Keutschach am See alarmiert.

Ein Passant hatte am Ufer persönliche Gegenstände eines Kindes entdeckt. Kurz zuvor befanden sich noch mehrere Kinder im Wasser. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Person vermisst wird, wurde der Einsatz umgehend ausgeweitet und der Tauch- und Wasserdienst Bereich Mitte von Feuerwehr und Wasserrettung hinzugezogen.

Zwei Tauchtrupps durchkämmten vom Steg aus mittels Rastersuche den Nahbereich. Parallel dazu wurde der Uferbereich mit drei Booten der Feuerwehr und der Wasserrettung abgesucht. Eine Drohne unterstützte die Einsatzkräfte aus der Luft.

Da bis kurz vor Mitternacht keine Vermisstenmeldung eingelangt war und alle Hinweise auf einen Notfall fehlten, wurde die Suchaktion beendet.

Insgesamt waren über 80 Einsatzkräfte im Einsatz, darunter 15 Einsatztaucher der Feuerwehr Bereich Mitte. 

Im Einsatz standen:

  • FF Ferlach
  • FF Keutschach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • FF Reifnitz
  • FF Waiern
  • ⁠BF Klagenfurt
  • ⁠BFK Klagenfurt-Land OBR Ulrich Nemec
  • ⁠BFK Stv. Klagenfurt-Land BR Felix Filipic
  • ⁠Landeswasserdienstbeauftragter HBI Robert Koban
  • Österreichische Wasserrettung
  • Rotes Kreuz
  • Polizei

Bericht und Fotos: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land