Schwelbrand in St. Thomas (Marktgemeinde Magdalensberg)

Am Sonntag, dem 16.11.2025, wurden die Freiwilligen Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg und Timenitz um 21:35 Uhr zu einem Müllcontainerbrand in der Ortschaft St. Thomas im Gemeindegebiet Magdalensberg alarmiert.

Bei der Ankunft konnte vom Einsatzleiter der FF St. Thomas festgestellt werden, dass es sich um einen Schwelbrand im Bereich des Carports, beziehungsweise eines Abstellraumes handelte. Beißender Geruch und eine starke Rauchentwicklung waren bereits bei der Anfahrt wahrnehmbar. Der Hauseigentümer bemerkte den beißenden Geruch, hielt Nachschau und alarmierte darauf hin unverzüglich den Feuerwehr-Notruf. Diesem Umstand und auch dem raschen Einsatz beider eingesetzten Feuerwehren ist es zu verdanken, dass sich dieser Brand nicht in Richtung des Wohnhauses ausbreitete. Erschwerend für die Feuerwehr kam hinzu, dass eine PV-Anlage mitsamt des Speichersystems direkt vom Brandgeschehen betroffen war. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren 6 Erwachsene und ein Kleinkind im Wohnhaus. Das Baby wurde selbstständig ins ELKI Klagenfurt zu einer vorsorglichen Kontrolle gebracht, die zum Glück die Unversehrtheit des Kindes bestätigte. Die Aufgabe der Feuerwehr bestand primär dahin, die Dachhaut des Carports mechanisch zu öffnen und den Brand von außen mit insgesamt zwei eingesetzten Atemschutztrupps zu bekämpfen. Die Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg und Timenitz standen mit insgesamt 4 Fahrzeugen und 39 Mann im Einsatz, um 01:30 Uhr konnten die letzten Kräfte einrücken.

Bericht und Fotos: OBI Ing. Stefan Krammer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Forstunfall in St. Filippen (Marktgemeinde Brückl)

Am 11. November 2025 wurden die Feuerwehr Pischeldorf und die Feuerwehr St. Filippen (Bezirk St. Veit/Glan) um 12:28 Uhr zu einem Forstunfall nach St. Filippen, Marktgemeinde Brückl, alarmiert.

Ein Forstarbeiter verletzte sich bei Baumschlägerungsarbeiten unbestimmten Grades. Gemeinsam mit der Besatzung des ÖAMTC-Rettungshubschraubers Christophorus 11, dem Roten Kreuz, der
Bergrettung Klagenfurt sowie den First Respondern wurde eine aufwendige Seilbergung durchgeführt.
Dank der guten Zusammenarbeit aller Einsatzorganisationen konnte der Verletzte rasch geborgen und zur weiteren Versorgung dem Rettungshubschrauber übergeben werden.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Pischeldorf
  • FF St. Filippen
  • ÖAMTC Rettungshubschrauber Christophorus 11
  • Rotes Kreuz
  • Bergrettung Klagenfurt
  • First Responder
  • Polizei

Bericht: BM Christoph Duller, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Pischeldorf

Zwei gleichzeitige Verkehrsunfälle in Moosburg

Am Abend des 31.10.2025 wurden die Feuerwehren Moosburg und Seigbichl zu einem Auffahrunfall zwischen einem PKW und einem LKW auf der B95 Turracher Straße Höhe Schloss Ratzenegg alarmiert. Zeitgleich ereignete sich ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten PKW ebenfalls auf der B95, diesmal aber auf Höhe Spar.

Laut ersten Informationen der LAWZ sollte der beteiligte PKW in Ratzenegg bereits zu rauchen beginnen, somit rückte das RLFA2000 Moosburg unverzüglich zur Unterstützung der FF Seigbichl nach Ratzenegg aus. Der Einsatz auf Höhe SPAR wurde vom LFA Moosburg und LF Kreggab übernommen. Die Aufgabe der Feuerwehren bestand darin, die Einsatzstellen abzusichern, einen Brandschutz aufzubauen und ausgelaufene Betriebsmittel zu binden. Durch gute Koordination der Einsatzmittel und perfekte Zusammenarbeit konnten beide Einsätze erfolgreich abgearbeitet werden.

Im Einsatz standen:

  • FF Moosburg mit LG Kreggab
  • FF Seigbichl
  • Polizei
  • Rotes Kreuz
  • Notarzt
  • Privates Abschleppunternehmen

Bericht: LM Raphael Zauschek, ÖA Team BFKdo Klagenfurt Land
Fotos: LM Raphael Zauschek, ÖA Team BFKdo Klagenfurt Land & FF Moosburg

PKW Brand auf der Südautobahn (A2) ( Krumpendorf am Wörthersee)

Am Nachmittag des 30. Oktober 2025 wurden die Freiwillige Feuerwehr Krumpendorf und die Freiwillige Feuerwehr Pörtschach zu einem Fahrzeugbrand auf der A2 Südautobahn in der Gemeinde Krumpendorf am Wörthersee alarmiert!

Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug in Vollbrand. Auch auslaufende Betriebsflüssigkeiten hatten Feuer gefangen, und durch die enorme Hitze bestand die Gefahr, dass die Flammen auf die Lärmschutzwand übergreifen.

Durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Feuerwehren konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Das Fahrzeug brannte jedoch vollständig aus.

Aufgrund der Löscharbeiten und der anschließenden Aufräumarbeiten musste die Südautobahn für einige Zeit gesperrt werden.

Im Einsatz standen:
Freiwillige Feuerwehr Pörtschach
Freiwillige Feuerwehr Krumpendorf
ASFINAG
Polizei
Privater Abschleppdienst

Bericht: BM Johannes Gratzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Krumpendorf und Pörtschach

Schwerer Verkehrsunfall auf der L71 Zollfeldstraße (Marktgemeinde Maria Saal)

Am 16. Oktober 2025 wurden die Feuerwehren Maria Saal, St. Donat, St. Michael am Zollfeld und St. Peter-Stegendorf um 7:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der L71 Zollfeldstraße, Höhe Maria Saal, alarmiert.

Ein PKW war aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in einen mehrere Meter tiefen Baugraben einer dortigen Baustelle gestürzt. Der Lenker musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde sie dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.

Für die Dauer des Einsatzes war die Zollfeldstraße im betroffenen Bereich vollständig gesperrt.

Im Einsatz standen:

  • FF Maria Saal
  • FF St. Donat
  • FF St. Michael am Zollfeld
  • FF St. Peter-Stegendorf
  • Rotes Kreuz und Notarzt
  • Polizei

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land
Fotos: ABI Gerald Kerschbaumer, BFKdo Klagenfurt Land

Verkehrsunfall in der Ortschaft Sillebrücke (Marktgemeinde Magdalensberg)

Am 12. Oktober 2025 wurden die Feuerwehren Pischeldorf und Poggersdorf um 17:07 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Ortschaft Sillebrücke alarmiert. Ein PKW war auf den Anhänger eines landwirtschaftlichen Gespanns aufgefahren.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand fest, dass keine Personen verletzt wurden. Die FF Pischeldorf übernahm die Absicherung der Unfallstelle sowie das Binden ausgelaufener Betriebsmittel. Parallel dazu führte die FF Poggersdorf technische Arbeiten am Traktor durch, um die Bergung des landwirtschaftlichen Gespanns zu ermöglichen.

Nach Abschluss der technischen Maßnahmen konnte der Traktor geborgen und die Fahrbahn von den Einsatzkräften gereinigt werden.

Im Einsatz standen:

  • FF Pischeldorf
  • FF Poggersdorf
  • Polizei

Bericht und Fotos: LM Sandra Illgoutz, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land

Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang Pörtschach (Gemeinde Pörtschach am Wörther See)

Am 29. August 2025 wurden die Feuerwehren Krumpendorf, Pörtschach am Wörthersee und Pritschitz gegen 1:39 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall am Bahnübergang in Pörtschach alarmiert! Laut ersten Informationen soll ein PKW mit einem Zug kollidiert sein und brennen.

Ein Pkw blieb aus bisher unbekannten Gründen auf einem Bahnübergang liegen. Verkehrsteilnehmer versuchten noch, das Fahrzeug von den Gleisen zu entfernen. Doch die Schranken schlossen sich und ein herannahender Güterzug konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Der Zug erfasste das Fahrzeug, das in weiterer Folge in Flammen aufging und vollständig ausbrannte. Am Güterzug sowie an der Bahnanlage entstand erheblicher Sachschaden – das genaue Ausmaß ist derzeit noch unklar.

Wie durch ein Wunder wurde bei diesem Unfall niemand verletzt.

Im Einsatz standen:

  • FF Pörtschach am Wörthersee
  • FF Pritschitz
  • FF Krumpendorf
  • Rotes Kreuz
  • Polizei
  • ÖBB
  • Privater Abschleppdienst

Bericht: BM Johannes Gratzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land
Fotos: FF Pörtschach am Wörthersee

Taucheinsatz am Wörthersee (Gemeinde Pörtschach am Wörther See)

Am 28. August 2025 wurden gegen 13:22 Uhr, der Tauchdienst der Feuerwehr Kärnten Mitte, die Feuerwehren Krumpendorf und Pritschitz, die Berufsfeuerwehr Klagenfurt, die österreichische Wasserrettung, das Rote Kreuz sowie die Polizei zu einer Suchaktion im Freibad Pritschitz in der Gemeinde Pörtschach am Wörther See alarmiert.

Passanten hatten zuvor beobachtet, wie eine ältere Frau zum Schwimmen ins Wasser ging und nicht mehr zurückkehrte. Unmittelbar nach der Alarmierung wurde die Suche eingeleitet.

Im vermuteten Bereich wurden mehrere Bojen gesetzt, anschließend suchten mehrere Tauchtrupps mittels Radialsuche das Gewässer ab. Zusätzlich kontrollierten Schnorchler der Wasserrettung den Uferbereich. Parallel dazu wurde mit mehreren Booten der Umkreis abgesucht. Insgesamt standen 16 Einsatztaucher im Einsatz.

Da bis dato jedoch keine Vermisstenmeldung eingelangt ist, wurde die Suchaktion vorerst beendet.

Im Einsatz standen:

  • FF Ferlach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • FF Waiern
  • FF Velden am Wörthersee
  • ⁠BF Klagenfurt
  • Österreichische Wasserrettung
  • Rotes Kreuz
  • Polizei

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Krumpendorf

Taucheinsatz am Wörthersee (Gemeinde Maria Wörth)

Am Samstagabend, dem 16. August 2025, um 21:40 Uhr, wurden zahlreiche Einsatzkräfte zu einem Taucheinsatz am Wörthersee alarmiert. Nach ersten Meldungen war ein 38-jähriger Mann im Bereich einer schwimmenden Plattform bei Maria Wörth ins Wasser gestürzt und untergegangen.

Samstag, 16. August 2025

Die ersten eintreffenden Kräfte richteten unverzüglich eine Einsatzleitung am Ufer ein, nahmen Kontakt mit Zeuginnen und Zeugen auf und markierten den vermuteten Ereignisraum mit vier Bojen.

Parallel dazu begannen Einsatztaucher mit der Absuche des markierten Bereichs. Zehn Taucher waren zeitweise gleichzeitig im Wasser, insgesamt standen 16 Feuerwehrtaucher zu Beginn an der Einsatzstelle bereit. Trotz mehrerer Tauchgänge und ergänzender Suche vom Boot aus konnte keine Person gefunden werden.

Da die Rettungsfrist überschritten war, entschied die Einsatzleitung in Abstimmung mit der Behörde, die Suche in den Morgenstunden des Folgetages fortzusetzen.

Sonntag, 17. August 2025

Bereits um 06:00 Uhr trafen die Einheiten in Reifnitz ein, um das Suchfeld vorzubereiten. Nach kurzer Lagebesprechung wurden Grundleinen ausgelegt: sechs Leinen zu je 100 m, mit einem Abstand von etwas über fünf Metern. Außerhalb des Rasters suchten die Trupps zusätzlich einen Randkorridor von etwa zehn Metern je Seite ab. Das Suchgebiet umfasste damit rund 45 m Breite und 100 m Länge – in Summe etwa 4.500 m².

Ab 07:00 Uhr nahmen die Tauchtrupps ihre systematische Rastersuche auf. Insgesamt standen 19 Einsatztaucher der Feuerwehr bereit, davon 17 für die Suche und zwei als Rettungstrupp in Bereitschaft. Der Einsatzraum wurde durch vier Boote der ÖWR abgesperrt; vier Feuerwehrboote brachten die Tauchenden einzeln geordnet ins Feld. Nach rund 1,5 Stunden war das gesamte Suchfeld vollständig abgesucht – ohne Ergebnis.

Zur technischen Unterstützung wurde in der Folge ein Unterwasserroboter der FF Peratschitzen angefordert, der den Bereich ergänzend kontrollierte. Die Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land legte fest, die aktive Suche bis etwa 12:00 Uhr fortzuführen. Im Anschluss wurden sämtliche Markierungen elektronisch dokumentiert, mit einem Feuerwehrboot letzte Bereiche kontrolliert und alle Leinen geborgen.

Montag, 18. August 2025

Auf Anordnung der Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land wurde die Vermisstensuche am Montagabend fortgesetzt. Zur Verstärkung wurde die ÖWR Salzburg mit Spezialgerät angefordert. Diese hat im Vorjahr ein Schleppsonar und Geräte zur Bildanalyse angeschaft. Einsatztaucher standen für eine mögliche Bergung in Bereitschaft. 

Im Laufe der Abend- und Nachtstunden wurden mehrere Sonarfahrten im definierten Bereich gemacht. Dabei erhärtete sich der Verdacht auf einen möglichen Fundpunkt. Die Stelle wurde markiert; kurz nach Mitternacht (Dienstag, 19. August) gingen vier Einsatztaucher der FF bzw. ÖWR ins Wasser. In rund 38 Metern Tiefe, etwa 370 Meter von der Schiffsanlegestelle Maria Wörth entfernt, konnte die vermisste Person geortet und an die Oberfläche gebracht werden; der Transport erfolgte per Einsatzboot ans Ufer. Die weiteren Erhebungen führt die Polizei in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden. Der Einsatz konnte gegen 01:30 Uhr beendet werden. 

Zusammenfassung

Im Einsatz standen Kräfte des Tauch- und Wasserdienstes Bereich Mitte mit mehreren Feuerwehrbooten und Einsatztauchern, die örtlichen Feuerwehren, Einsatzkräfte der Österreichischen Wasserrettung mit mehreren Booten und Tauchertrupps, weiters Polizei und Rotes Kreuz sowie die Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land. Die enge und professionelle Zusammenarbeit aller Organisationen – zu Wasser, an Land und seitens der Behörde – ermöglichte eine strukturierte und sichere Durchführung der umfangreichen Suchmaßnahmen. Nach den nächtlichen und tagsüber fortgesetzten Suchaktionen, dem Einsatz eines Unterwasserroboters sowie der Sonarunterstützung konnte in der Nacht auf Dienstag, 19. August, die vermisste Person in großer Tiefe geortet und geborgen werden; der Einsatz wurde daraufhin in Abstimmung mit der Behörde beendet. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen!

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land und BM Thomas Kornprat, FF Krumpendorf
Fotos: FF Krumpendorf

Taucheinsatz am Rauschelesee (Gemeinde Keutschach am See)

Am 11. August 2025 wurden kurz nach 22:00 Uhr die Feuerwehren Keutschach und Reifnitz, die Österreichische Wasserrettung, das Rote Kreuz sowie die Polizei zu einer Suchaktion am Rauschelesee in der Gemeinde Keutschach am See alarmiert.

Ein Passant hatte am Ufer persönliche Gegenstände eines Kindes entdeckt. Kurz zuvor befanden sich noch mehrere Kinder im Wasser. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eine Person vermisst wird, wurde der Einsatz umgehend ausgeweitet und der Tauch- und Wasserdienst Bereich Mitte von Feuerwehr und Wasserrettung hinzugezogen.

Zwei Tauchtrupps durchkämmten vom Steg aus mittels Rastersuche den Nahbereich. Parallel dazu wurde der Uferbereich mit drei Booten der Feuerwehr und der Wasserrettung abgesucht. Eine Drohne unterstützte die Einsatzkräfte aus der Luft.

Da bis kurz vor Mitternacht keine Vermisstenmeldung eingelangt war und alle Hinweise auf einen Notfall fehlten, wurde die Suchaktion beendet.

Insgesamt waren über 80 Einsatzkräfte im Einsatz, darunter 15 Einsatztaucher der Feuerwehr Bereich Mitte. 

Im Einsatz standen:

  • FF Ferlach
  • FF Keutschach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • FF Reifnitz
  • FF Waiern
  • ⁠BF Klagenfurt
  • ⁠BFK Klagenfurt-Land OBR Ulrich Nemec
  • ⁠BFK Stv. Klagenfurt-Land BR Felix Filipic
  • ⁠Landeswasserdienstbeauftragter HBI Robert Koban
  • Österreichische Wasserrettung
  • Rotes Kreuz
  • Polizei

Bericht und Fotos: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land