Schwerer Verkehrsunfall auf der S– 37 Bereich Herzogstuhl (Marktgemeinde Maria Saal)

Am 18.06.2020 wurden die Feuerwehren Maria Saal, St. Veit an der Glan, St. Donat und St. Michael am Zollfeld gegen 07:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Klagenfurter Schnellstraße (S37) alarmiert.

Nach einem vermutlichen Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW wurde nach dem Eintreffen der ersten Kräfte festgestellt, dass eine verletzte Person im PKW war, jedoch glücklicherweise nicht eingeklemmt war. Die Person wurde bereits vom Roten Kreuz versorgt. Der LKW- Lenker blieb unverletzt. Die verletzte Person wurde nach der Erstversorgung mittels RTW in ein Krankenhaus verbracht. Die auf der Anfahrt befindlichen Feuerwehren St. Veit, St. Michael und St. Donat konnten wieder einrücken. Seitens der Feuerwehr Maria Saal wurde ein Brandschutz aufgebaut, das Fahrzeug stromlos gemacht, die Unfallstelle abgesichert und auslaufende Betriebsmittel gebunden. Nach Beendigung der Erhebungs- und Bergemaßnahmen konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

 

Im Einsatz standen:
FF Maria Saal
FF St. Veit an der Glan
FF St. Michael am Zollfeld
FF St. Donat
Autobahnpolizei Klagenfurt
C-11 mit Notarzt, Rotes Kreuz
privates Abschleppunternehmen

Bericht und Fotos: HBI Gerald Kerschbaumer, FF Maria Saal

PKW Brand in Göriach (Marktgemeinde Magdalensberg)

Am 17. Juni 2020 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ottmanach und Pischeldorf um 10:20 zu einem PKW Brand nach Göriach alarmiert!

Ein PKW hat während der Fahrt zu brennen begonnen. Der Fahrzeuglenker konnte den Pkw noch selbst am Straßenrand abstellen und mit der Hilfe eines Anrainers löschen. Das Fahrzeug wurde gesichert und dem Abschleppdienst übergeben.

Im Einsatz standen:

  • FF Ottmanach
  • FF Pischeldorf
  • Polizei Maria Saal

Bericht und Fotos: FF Ottmanach

LKW-Bergung in Maria Rain

Gegen 16:30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Maria Rain und später auch die Freiwillige Feuerwehr Ferlach zu einer LKW-Bergung alarmiert. Bei einem Wechsellader war beim Aufziehen der Mulde diese in Schräglage gekommen. Die Mulde drohte vom Fahrzeug zu stürzen bzw. den hydraulischen Kranhaken zu beschädigen.

Mittels SRF-K der FF Ferlach wurde die Mulde seitlich gesichert und zugleich mit dem Kranhaken auf das Fahrzeug gezogen. Anschließend wurde der LKW aus der weichen Wiese gezogen, da die Ausfahrt aus eigener Kraft nicht mehr möglich war.

Im Einsatz standen:
FF Maria Rain
FF Ferlach
Polizei

Bericht & Fotos: Freiwillige Feuerwehr Ferlach

 

Notlandung eines Motorgleiters, Gemeinde Krumpendorf

Am Samstag, dem 30. Mai 2020 um 8:56 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Krumpendorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pritschitz zu einem technischen Einsatz an die Gemeindegrenze von Krumpendorf alarmiert.

Der Antrieb eines Motorgleiters (Ultraleicht-Trike) setzte plötzlich aus und der Pilot musste eine Notlandung auf einer Wiese durchführen. Durch die unsanfte Landung wurde das Bugrad des Motorseglers beschädigt und der Pilot leicht verletzt. Er wurde mit der Rettung in das Klinikum Klagenfurt gebracht. Der Motorgleiter wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Krumpendorf geborgen um ein Auslaufen von Betriebsmitteln zu verhindern.

Im Einsatz standen:
FF Krumpendorf
FF Pritschitz
Polizei
Rotes Kreuz

 

Bericht: BM Thomas Holzer (ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land)
Bilder: HFM Caroline Eß (FF Krumpendorf)

 

 

LKW-Unfall in Reigersdorf, Marktgemeinde Magdalensberg

Am 28.05.2020 wurden die Feuerwehren St.Thomas am Zeiselberg, Pischeldorf, Ottmanach und Timenitz zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Reigersdorf alarmiert.

Bei der Zufahrt zum Gewerbegebiet Reigersdorf kam ein LKW vermutlich vom Bankett ab und kippte beifahrerseitig seitlich in den Straßengraben. Der Lenker wurde nicht eingeklemmt, konnte sich aber nicht befreien. Die ersteintreffen Kräfte der FF St.Thomas konnten in Zusammenarbeit mit den anwesenden Notarzt über die Windschutzscheibe geborgen und anschließend mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz ins Krankenhaus abtransportiert. Die Feuerwehren Pischeldorf, Timenitz und Ottmanach konnten einrücken, die FF St.Thomas unterstützte das private Abschleppunternehmen bei den Bergungsmaßnahmen und konnte kurz vor 15 Uhr wieder einrücken.

Im Einsatz standen:
FF St.Thomas am Zeiselberg
FF Pischeldorf
FF Ottmanach
FF Timenitz
Polizei
Rotes Kreuz
privates Abschleppunternehmen

Bericht: BI Ing. Stefan Krammer (ÖA-Team Klagenfurt-Land)
Bilder: BM Alexander Preiss (FF St.Thomas am Zeiselberg), LM Ing. Christoph Duller (ÖA-Team Klagenfurt-Land), V Wolfgang Stelzl (FF Ottmanach)

Flugzeugabsturz in Ferlach (Stadtgemeinde Ferlach)

Aufgrund der Alarmierungsmeldung “Flugnot – abgestürzter Motorflieger” rückten am 22. Mai 2020 um 14:14 die FF Ferlach und die FF Kirschentheuer aus.

Ein einmotoriges Schulungsflugzeug musste aus bisher unbekannte Ursache auf einem Getreideacker notlanden. Der Pilot kam mit dem Schrecken davon und wurde durch die Mannschaft des Roten Kreuzes und des C11 Rettungshubschraubers erstversorgt.

Das austretende Flugbenzin wurde durch die FF Ferlach abgepumpt und die Unfallstelle durch die Feuerwehren großräumig abgesperrt. Nach zwei Stunden konnten die Feuerwehren wieder einrücken.

Im Einsatz standen:
FF Ferlach
FF Kirschentheuer
PI Ferlach
ÖAMTC Rettungshubschrauber Christophorus 11
Rotes Kreuz

Bericht und Fotos: BM Thomas Holzer (ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land)

 

 

Fahrzeugabsturz in Trieblach, Gemeinde Techelsberg am Wörthersee

Am 20.05.2020 wurden die Feuerwehren Techelsberg, Töschling und Pörtschach zu einem Fahrzeugabsturz mit eingeklemmter Person nach Trieblach alarmiert.

Beim Eintreffen wurde eine eingeklemmte Person im abgestützten Fahrzeug vorgefunden. Das Fahrzeug wurde stabilisiert und die Person mittels hydraulischem Rettungsgerät und in Zusammenarbeit mit dem anwesenden Notarztteam aus dem Wrack gerettet. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber Christophorus 11 ins Klinikum geflogen. Die Feuerwehren konnten nach einer Stunde wieder einrücken.

Im Einsatz:
FF Techelsberg
FF Töschling
FF Pörtschach
Christophorus 11
Polizei
Rotes Kreuz

Text: BI Ing. Stefan Krammer (ÖA-Team Klagenfurt-Land)
Bilder: HFM Harald Hohenberger (FF Pörtschach am Wörthersee)

Großflächiger Waldbrand in der Gemeinde Bad Eisenkappel, Bezirk Völkermarkt

Am Nachmittag des 09.05.2020 wurde die FF Bad Eisenkappel zu einer Rauchentwicklung im Ortsteil Leppen alarmiert. Nach und nach wurde klar, dass es sich um einen Waldbrand handelte, der sich rasch ausbreitete. Somit wurden weitere Feuerwehren aus dem Abschnitt Jauntal alarmiert.

Neben den Feuerwehren wurde auch die Flugeinsatzstelle des Innenministeriums aktiviert, die mit ihren zwei Hubschraubern binnen kürzester Zeit vor Ort war. Das Waldbrandunterstützungselement Kärnten-Ost bestehend aus den Feuerwehren Ferlach und Unterbergen, sowie die Feuerwehr-Flughelfer aus den Bezirken Völkermarkt und Klagenfurt-Land rückten ebenfalls aus. Die größten Probleme waren der Wassermangel und der aufkommende Wind. Ein Pendelverkehr musste eingerichtet werden. Zu diesem Zwecke wurden die Feuerwehren St.Margareten im Rosental, Grafenstein, Mieger, Unterferlach, Zell-Pfarre und Ferlach aus dem Bezirk Klagenfurt-Land, sowie die Feuerwehren Eberndorf, Gablern, Bleiburg, Globasnitz, St.Michael ob Bleiburg, Peratschitzen und Gallizien mit den Tanklöschfahrzeugen alarmiert. Die Koordination des Pendelverkehrs musste von den Verantwortlichen vor Ort präzise durchgeführt werden, um Behinderungen und Verzögerungen bei der Brandbekämpfung zu vermeiden. Mittlerweile wurde bei Erkundungsflügen eine betroffene Fläche von ca. 25 Hektar festgestellt.

Drei Einfamilienhäuser wurden auf Anordnung der Bezirkshauptmannschaft aus Sicherheitsgründen evakuiert.
Über die Landesalarm- und Warnzentrale wurden weitere Hubschrauber zur Brandbekämpfung angefordert. Eine Maschine des Innenministeriums aus Graz traf noch am Abend in Eisenkappel ein. Eine AB212, eine Alouette III und eine Black Hawk des Bundesheeres wurden angefordert. Nach Einsetzen der Dunkelheit wurde der Flugdienst und die Brandbekämpfung eingestellt. Die Feuerwehren rückten zum Großteil ab, die örtlich zuständige Feuerwehr Bad Eisenkappel, sowie die Fahrzeuge der FF Eberndorf , Stein im Jauntal, Globasnitz, St.Stefan unterm Feuersberg, Feistritz ob Bleiburg und Neuhaus bleiben als Brandwache über die Nacht vor Ort.

Insgesamt standen am ersten Tag ca. 240 Mann der Feuerwehren Bad Eisenkappel, Rechberg, Miklauzhof, Gallizien, Globasnitz, Peratschitzen, Loibach, Gablern, Eberndorf, Edling, Bleiburg, St.Michael ob Bleiburg, Griffen, Völkermarkt, und aus dem Bezirk Klagenfurt-Land die Feuerwehren Unterbergen, Ferlach, St.Margareten im Rosental, Zell-Pfarre, Pörtschach am Wörthersee, Unterferlach, Grafenstein und Mieger im Einsatz. Die Einsatzleitung, bestand aus BFK Völkermarkt OBR Helmut Blazej, AFK Ing. Helmut Malle, BR Josef Matschnig und Funktionären des Bezirkes Völkermarkt.
Der Einsatz wird am 09.05.2020 ab 05 Uhr fortgeführt.

 

Fortsetzung 10.05.2020

Am 10.05.2020 um 05:30 Uhr wurden die selben Feuerwehren, die am Vortag im Einsatz standen alarmiert. Um 06:00 begannen die ersten Erkundungsflüge. Auch das Einsatzleitfahrzeug der FF St.Jakob im Rosental wurde angefordert. Somit stehen in der Früh des 10.05.2020 32 Feuerwehren im Einsatz. Bis um 08:Uhr sollen sechs Hubschrauber in Eisenkappel eintreffen, um die Löschmaßnahmen zu unterstützen.

Im Laufe des Vormittages waren die Löschmaßnahmen am Boden und in der Luft voll im Gange. Mit über 15 Tanklöschfahrzeugen wurde Löschwasser in die Nähe des Brandherdes transportiert. Der Flugdienst des Landesfeuerwehrverbandes koordiniert die Löschflüge der sechs Hubschrauber und sorgt dafür, dass die Wasserabwürfe punktgenau über den Brandstellen platziert werden. Zeitgleich werden Bodentruppen mit Schanzwerkzeugen eingesetzt, um das Erdreich zu lockern und die Glutnester unter der Erde zu bekämpfen. Über 300 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden stehen insgesamt mit den Einsatzkräften des Innenministeriums und des Bundesheeres im Einsatz.

In den Mittagsstunden trafen Teile des KAT-Zuges 5 aus dem Bezirk Wolfsberg mit 69 Mann im Einsatzgebiet ein. Insgesamt wurden von den 37 anwesenden Feuerwehren aus den Bezirken Klagenfurt-Land und Völkermarkt über 300 Kubikmeter Löschwasser auf den Berg transportiert. Der aufkommende leichte Wind wurde problematisch, die Lage konnte von den Einsatzkräften aber unter Kontrolle gebracht werden. Für den weiterführenden Einsatz am 11.05. wurde der KAT-Zug 4 aus den Bezirken Feldkirchen und St.Veit an der Glan angefordert.

 

Fortsetzung 11.05.2020

Am Montag, den 11.05. wurde neben den örtlichen Feuerwehren aus den Bezirken Völkermarkt und Wolfsberg, vier Hubschrauber von Innenministerium und Bundesheer sowie der KAT-Zug 5 des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes bestehend aus Feuerwehren aus den Bezirken St.Veit an der Glan und Feldkirchen alarmiert. Der Brand konnte soweit kontrolliert werden, die Bekämpfung der zahlreichen Glutnester, vor allem im Waldboden, stand im Fokus. Die Arbeiten werden von über 200 Feuerwehrkameraden durchgeführt. Im mühevoller Kleinarbeit wurde der Waldboden großflächig umgegraben, manche Glutnester befanden sich in einem halben meter Tiefe. In der Nacht zum 12.05. setzte Regen in der Region ein, der ein Wiederauflammen teilweise verhinderte. Die FF Bad Eisenkappel führte gemeinsam mit den Feuerwehren Eberndorf, Gemmersdorf, Feistritz ob Bleiburg,Miklauzhof und Rechberg noch einzelne Nachlöscharbeiten durch.

Resümee
Die teilweise steile Lage der betroffenen Flächen, der immer wieder aufkommende Wind und der akute Wassermangel forderten die Einsatzkräfte. Insgesamt standen 25 Hektar Waldfläche auf bis zu 1100 m Seehöhe in Brand, drei Hubschrauber der Flugpolizei und drei Hubschrauber des Bundesheeres waren vor Ort um aus der Luft zu löschen und Erkundungsflüge durchzuführen. Zur Koordination der Löschwasserabwürfe waren täglich bis zu zehn Flughelfer notwendig. 686 Feuerwehrmitglieder aus insgesamt 86 Feuerwehren mit 145 Fahrzeugen aus den Bezirken Völkermarkt, Klagenfurt-Land, Wolfsberg, Feldkirchen, St.Veit an der Glan und Villach-Land standen über drei Tage lang im Einsatz. Insgesamt wurden 503 Kubikmeter Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen auf den Berg transportiert.

Im Einsatz standen:
FF Abtei, FF Aich, FF Altendorf, FF Bach, FF Bad Eisenkappel, FF Bleiburg, FF Eberndorf, FF Edling, FF Feistritz ob Bleiburg, FF Ferlach, FF Gablern, FF Gallizien, FF Gattersdorf, FF Globasnitz, FF Grafenstein, FF Griffen, FF Kapfenberg, FF Kühnsdorf, FF Loibach, FF Mieger, FF Miklauzhof, FF Peratschitzen, FF Rechberg, FF Replach, FF Ruden, FF Rückersdorf, FF Schwabegg, FF Stein im Jauntal, FF St. Jakob im Rosental, FF St. Margareten im Rosental, FF St. Margarethen ob Töllerberg, FF St. Michael ob Bleiburg, FF St. Stefan unterm Feuersberg, FF St. Stefan bei Haimburg, FF Tainach, FF Timenitz, FF Unterbergen, FF Unterferlach, FF Völkermarkt, FF Zell Freibach, FF Zell Pfarre
KAT-Zug Mitglieder aus den Bezirken Feldkirchen, St. Veit, Völkermarkt und Wolfsberg
Polizei mit mehreren Streifen
Flugpolizei mit drei Hubschraubern
Bundesheer mit drei Hubschraubern

Text: BI Ing. Stefan Krammer (ÖA-Team Klagenfurt-Land)
Bilder: OBI Mag. Christian Lauer, BM Reinhard Odrei, OFM Armin Waldhauser (ÖA-Team Klagenfurt-Land), BI Sandro Turk (BFKdo Völkermarkt), OBI Peter Ogris (FF St. Margareten im Ros.),  LM Patrick Habernik (FF Völkermarkt), ABI Ing. Helmut Malle, BM Thomas Malle und OBI Konrad Szabo (FF Bad Eisenkappel), Erich Varch (FF Peratschitzen), BI Gerhard Stromberger (BFKdo St.Veit an der Glan)

Brand einer Trafostation in Feistritz im Rosental

Am 01.05.2020 wurde die FF Feistritz im Rosental um 09:04 Uhr zum Brand einer Trafostation im bereich des Bären-Industrieparks alarmiert.

Am Einsatzort angekommen war eine Brandentwicklung in einem KELAG-Trafo zu sehen. Unter Einhaltung der allgemeinen Sicherheitsregeln bei Bränden in elektrischen Anlagen wurde der Brand in Zusammenarbeit mit dem KELAG-Störungsdienst eingedämmt. An der Trafostation entstand schwerer Sachschaden. Die FF Feistritz war circa eine Stunde lang im Einsatz.

Im Einsatz standen
FF Feistritz im Rosental
Störungsdienst der KELAG
Polizei

Bericht: BI Ing. Stefan Krammer (ÖA-Team Klagenfurt-Land)
Bilder: FF Feistritz im Rosental

Verkehrsunfall auf der Zolllfeld Straße (L71) auf Höhe der Zollfelldhalle

Am 27.04.2020 wurden die Feuerwehren Maria Saal, St. Veit an der Glan, St. Donat und St. Michael am Zollfeld um 13:36 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Zollfeld Straße (L 71) alarmiert.

Nach einem vermutlichen Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge wurde nach dem Eintreffen der ersten Kräfte festgestellt, dass glücklicherweise die zwei verletzten Personen bereits aus den Fahrzeugen geborgen waren und von Notärzten und dem Roten Kreuz betreut wurden. Da auch ein Fahrzeug der Marke Tesla am Unfall beteiligt war, wurde besonderes Augenmerk auf dieses genommen, es wurden beide Fahrzeuge Stromlos gemacht, umgehend ein Brandschutz aufgebaut und die auslaufenden Betriebsmittel gebunden. Die Erhebungs- und Bergemaßnahmen nahmen rund eineinhalb Stunden in Anspruch.

Im Einsatz standen:
FF Maria Saal
FF St. Veit an der Glan
FF St. Michael am Zollfeld
FF St. Donat
Polizei
Rettungshubschrauber C11, Rotes Kreuz
private Abschleppunternehmen

Text und Bilder: HBI Gerald Kerschbaumer (FF Maria Saal)