Wohnhausbrand in Rauth (Gemeinde Keutschach am See)

Am 19. April 2026 wurden gegen 11:33 Uhr mehrere Feuerwehren zu einem gemeldeten Heckenbrand in der Ortschaft Rauth im Gemeindegebiet Keutschach am See alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich rasch heraus, dass ein Nebengebäude bereits in Vollbrand stand.

Umgehend wurde mit einem Innen- sowie Außenangriff unter Einsatz der Tanklöschfahrzeuge begonnen, um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern.

Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung trafen in weiterer Folge zusätzliche Tanklöschfahrzeuge ein. Parallel dazu wurde eine Zubringerleitung vom Hochbehälter Rauth aufgebaut. Hierfür kamen mehrere Mehrzweck- und Kleinlöschfahrzeuge zum Einsatz, welche eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung verlegten.

Die Löscharbeiten wurden zusätzlich durch die Drehleiter der Feuerwehr Viktring unterstützt, wodurch gezielte Löschmaßnahmen von oben durchgeführt werden konnten.

Durch das rasche und koordinierte Eingreifen aller eingesetzten Kräfte konnte der Brand gegen 13:00 Uhr unter Kontrolle gebracht und schließlich „Brand aus“ gegeben werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt sowie Sicherungsmaßnahmen gesetzt, um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Der Einsatz konnte noch vor dem Einsetzen von Starkwind und Regen erfolgreich abgeschlossen werden.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Keutschach
  • FF Reifnitz
  • FF Schiefling/See
  • FF Techelweg
  • FF Viktring-Stein/Neudorf
  • Rettungsdienst
  • Polizei

Bericht und Fotos: FF Keutschach

Abschnittsübung Wörthersee 2026 – Teil 1

Am 14.04.2026 fand die erste der Abschnittsfunkübungen im Abschnitt Wörthersee statt. Ausgerichtet wurde sie von der FF Krumpendorf.

Um 19 Uhr wurden die Feuerwehren der Marktgemeinde Moosburg und die Feuerwehr Krumpendorf per Funk zu einem Wohnhausbrand mit mehreren vermissten Personen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge aus Moosburg wurde die FF Krumpendorf zu einem Realeinsatz (Heckenbrand) alarmiert. Da das TLFA3000 Krumpendorf bereits in die Übung eingebunden war, wurde von der Einsatzleitung das RLFA2000 Moosburg abgezogen und rückte zum Einsatzort aus. Der Brand konnte schnell gelöscht werden und das Fahrzeug kehrte zur Übung zurück.

Inzwischen wurde vom LFA Moosburg und LF Kreggab eine Zubringleitung aus dem nahegelegenen Bach zum Übungsobjekt gelegt. Die FF Krumpendorf baute die Angriffsleitung auf und stellte den ersten Atemschutztrupp. Die Feuerwehren Tigring und Bärndorf-Stallhofen bauten jeweils eine Zubringleitung von einem Hydranten auf. Die FF Seigbichl richtete gemeinsam mit der FF Krumpendorf den Atemschutzsammelplatz und den Sanitätsplatz ein.

Mit insgesamt 5 Atemschutztrupps konnten alle Personen erfolgreich gerettet und der Brand gelöscht werden. Insgesamt nahmen knapp 90 Kamerad:innen mit 11 Fahrzeugen an der Übung teil.

Nach einer kurzen Nachbesprechung mit Übungsleiter BFK OBR Mag. Ulrich Nemec und Grußworten des Bürgermeisters der Gemeinde Krumpendorf Gernot Bürger gab es noch Verpflegung im Rüsthaus Krumpendorf.

Vielen Dank an die FF Krumpendorf für die Organisation der Übung und die Verpflegung!

  • FF Krumpendorf mit TLFA 3000, KLFA, MZFA & MTFA
  • FF Moosburg mit RLFA 2000, LFA und Löschgruppe Kreggab mit LF Kreggab
  • FF Seigbichl mit KLFA
  • FF Bärndorf-Stallhofen mit KLFA
  • ⁠FF Tigring mit LFBA und MZFA
  • BFK OBR Mag. Ulrich Nemec

Bericht: LM Raphael Zauschek, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: LM Raphael Zauschek, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land, FF Moosburg & FF Krumpendorf

Mehrere Brandeinsätze in Magdalensberg am Ostermontag

Am Ostermontag, dem 06.04.2026, kam es regelrecht zu einer Einsatzserie in der Marktgemeinde Magdalensberg. Um 11:27 Uhr wurden die Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg und Timenitz zu einem Kleinbrand in der Ortschaft Farchern alarmiert.

Am Einsatzort angekommen wurde festgestellt, dass es sich um einen Vegetationsbrand im Bereich eines bewachsenen Erdhaufens handelte. Der Brand konnte rasch eingedämmt werden, die Feuerwehren konnten nach rund einer halben Stunde wieder abrücken. Um 18:18 Uhr wurden die Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg und Timenitz erneut zu einem Vegetationsbrand im Bereich der Unterflurtrasse Farchern-Ost alarmiert. Das brennende Gestrüpp konnte auch hier rasch abgelöscht und ein Ausbreiten des Brandes konnte verhindert werden.

Kritisch wurde es gegen 21:03 Uhr, als von vorbeifahrenden Passanten zufällig ein Feuerschein in einem Waldstück im Bereich des Gewerbegebietes Reigersdorf wahrgenommen wurde. Die Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg, Timenitz, Ottmanach, Pischeldorf und Zell-Gurnitz wurden alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehren St. Thomas und Timenitz stand eine Fläche von ca. 100 m² in Brand, das Feuer fraß sich aufgrund der Trockenheit immer weiter in den Wald vor. Auch dieser Brand konnte rasch eingedämmt und eine Ausbreitung im Wald verhindert werden.

In allen drei Fällen wird seitens der Polizei ermittelt. Aufgrund des raschen Eingreifens der alarmierten Feuerwehren konnte an allen Einsatzorten ein Ausbreiten verhindert werden. Im Einsatz standen neben den alarmierten Feuerwehren die Streifen der Polizeiinspektionen Grafenstein und Ebenthal, der Hubschrauber Libelle FLIR und der Bürgermeister der Marktgemeinde Magdalensberg LtPräs. Andi Scherwitzl.

Bericht: OBI Stefan Krammer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: OBI Stefan Krammer und BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Schwerer Verkehrsunfall auf der L86b-Timenitzer Straße (Marktgemeinde Magdalensberg)

Am späten Vormittag des 31. März 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ottmanach, Pischeldorf, St. Thomas am Zeiselberg und Timenitz gegen 11:25 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit einer vermutlich eingeklemmten Person auf die Timenitzer Straße (L86b) im Gemeindegebiet Magdalensberg alarmiert.

Ein PKW kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere abgestellte Fahrzeuge am Parkplatz des Kindergartens Magdalensberg. Glücklicherweise befanden sich in den parkenden Fahrzeugen keine Personen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war keine Person mehr im Unfallfahrzeug eingeklemmt. Der Lenker wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Insgesamt wurden vier PKW zum Teil erheblich beschädigt. Die beschädigten Fahrzeuge wurden von einem privaten Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Feuerwehr führte anschließend Reinigungsarbeiten an der Fahrbahn durch. Es kam zu keinen nennenswerten Verkehrsbehinderungen.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Ottmanach
  • FF Pischeldorf
  • FF St. Thomas am Zeiselberg
  • FF Timenitz
  • First Responder
  • Rotes Kreuz
  • Polizei
  • Privater Abschleppdienst

Bericht und Fotos: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land

Wohngebäudebrand in Ferlach (Stadtgemeinde Ferlach)

Am 26. März 2026 in den frühen Morgenstunden wurden die Feuerwehren Ferlach, Kirschentheuer, Ressnig und Unterbergen um 01:17 Uhr zu einem B5-Brandeinsatz in die Arbeiterheimgasse alarmiert. Bereits während der Anfahrt war ein großer Feuerschein sichtbar, beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des unbewohnten Wohngebäudes bereits in Vollbrand.

Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Mehrere Strahlrohre kamen zum Einsatz, um den Brand zu bekämpfen und ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Nebengebäude sowie auf umliegende Wohnhäuser zu verhindern. Durch das rasche und koordinierte Eingreifen der Feuerwehren konnte der Brand in weiterer Folge unter Kontrolle gebracht werden.

Aus Sicherheitsgründen musste seitens der KELAG die Stromversorgung im betroffenen Bereich abgeschaltet werden. Rund 30 Haushalte sind dadurch vorübergehend ohne Stromversorgung.

Im Anschluss an die Löscharbeiten mussten umfangreiche Nachlöscharbeiten mittels Wärmebildkamera durchgeführt werden, um verbliebene Glutnester im Dachbereich aufzuspüren. Insgesamt standen rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren gemeinsam mit Polizei und Rotem Kreuz für etwa 2,5 Stunden im Einsatz.

Im Einsatz standen:

  • Feuerwehr Ferlach
  • Feuerwehr Ressnig
  • Feuerwehr Kirschentheuer
  • Feuerwehr Unterbergen
  • Rotes Kreuz
  • Polizei

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

TS-Maschinistenlehrgang im Bezirk Klagenfurt Land 2026

Am 14. und 15. März 2025 wurde im Bezirk Klagenfurt-Land der diesjährige Maschinistenlehrgang durchgeführt. 52 Kameradinnen und Kameraden konnten dabei vom Bezirksausbilderteam geschult werden.

Unter dem Bezirksausbildungsleiter OBI Ing. Oswald Murisciano, BSc. wurde der Lehrgang am Areal des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes gemeinsam mit den Bezirksausbildern des Bezirkes Klagenfurt Land abgehalten. Er bildet die Basisausbildung für jeden Feuerwehr-Maschinisten. Die Kursinhalte umfassen unter anderem die Pumpenkunde, den richtigen Umgang mit der TS, aber auch die Bedienung von Tauchpumpen und Notstromaggregaten. Die Abschlussübung unter der Leitung von Bezirksmaschinenmeister HBI Peter Ogris fand in der Gemeinde Köttmannsdorf statt. Es wurde vom Hollenburger Hafen aus bis zum Gasthaus Singer mittels einer 1,3 km (~70 B-Schläuche) langen Relaisleitung ein Höhenunterschied von ca. 80 m überwunden.

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Mag. Ulrich Nemec, Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Karl-Heinz Mikl und Abschnittsfeuerwehrkommandant-Stellvertreter HBI Peter Ogris konnten sich von der hervorragenden Leistung ein Bild machen und gratulierten allen Teilnehmern und wünschten ihnen alles Gute für ihre neuen Aufgaben.

Alle 52 Teilnehmer haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, davon 26 mit ausgezeichnetem und 22 mit sehr gutem Erfolg. Ausbildungsleiter OBI Murisciano bedankt sich bei seinem Team und wünscht allen Teilnehmern alles Gute für Ihre weitere Maschinistenlaufbahn.

Bericht: BI Florian Scherwitzl, BSc (ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land)
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land

Schilfbrand in Wölfnitz (Marktgemeinde Grafenstein)

Am Nachmittag des 12. März 2026 wurden gegen 16:25 Uhr mehrere Feuerwehren zu einem Schilfbrand in der Ortschaft Wölfnitz im Gemeindegebiet Grafenstein alarmiert!

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits große Teile des Schilfbestands in Brand. Aufgrund der vorherrschenden Trockenheit breitete sich das Feuer rasch aus. Umgehend wurde von allen Seiten mit den Löscharbeiten begonnen.
Die Bodenkräfte der Feuerwehr wurden durch einen Hubschrauber der Polizei unterstützt, der mittels Bambi Bucket mehrere Wasserabwürfe durchführen konnte. Das sumpfige Gelände erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Vorsorglich wurde zudem eine im betroffenen Gebiet verlaufende Hochspannungsleitung abgeschaltet, um die Sicherheit der Einsatzkräfte zu gewährleisten.

Insgesamt brannte eine Fläche von rund vier Hektar. Durch den schnellen und koordinierten Einsatz aller Einsatzkräfte konnte der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Der betroffene Bereich wurde anschließend mit einem weiteren Hubschrauber der Polizei, ausgestattet mit Wärmebildkamera, kontrolliert. Dadurch konnten mögliche Glutnester rasch erkannt werden. Nach Abschluss der Kontrollen konnten die Einsatzkräfte in den Abendstunden wieder einrücken.
In Summe standen rund 85 Feuerwehrmitglieder im Einsatz.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Grafenstein
  • FF Poggersdorf
  • FF Völkermarkt
  • FF Zell-Gurnitz
  • FF Unterbergen
  • BFK Stv. Klagenfurt-Land
  • AFK Grafenstein
  • AFK Stv. Grafenstein
  • Flugpolizei mit zwei Hubschraubern
  • Polizei Grafenstein
  • Kärnten Netz GmbH
  • Austrian Power Grid

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Einsatzreicher Tag für die Feuerwehren des Abschnittes Grafenstein

Am Vormittag des 12. März 2026 wurden gegen 10:30 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Grafenstein, Poggersdorf und  Völkermarkt zu einem LKW-Brand auf die A2 Südautobahn kurz vor der Raststation Völkermarkt alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Auflieger des LKW mit Wasserstoffperoxid beladen war. Der Brand war im Bereich der hinteren Achse des Aufliegers ausgebrochen.

Unter Einsatz mehrerer Atemschutztrupps konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Anschließend wurden Kontrollmaßnahmen durchgeführt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Nach rund einer Stunde konnten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.

Nur etwa eine halbe Stunde später, gegen 12:05 Uhr, erfolgte die nächste Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A2 Südautobahn kurz vor der Abfahrt Klagenfurt-Ost.

Neben den Freiwilligen Feuerwehren Poggersdorf und Grafenstein stand diesmal auch die Freiwillige Feuerwehr Ebenthal im Einsatz. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich glücklicherweise heraus, dass entgegen der Erstmeldung keine Person im Fahrzeug eingeklemmt war. Die betroffene Person wurde lediglich leicht verletzt.

Die Feuerwehren stellten den Brandschutz sicher und führten Aufräumarbeiten durch. Dabei wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt. Nach rund einer halben Stunde konnte auch dieser Einsatz beendet werden und die Einsatzkräfte rückten wieder ein.

Am Abend wurden die Feuerwehren Grafenstein, Poggersdorf und Zell-Gurnitz gegen 16:27 Uhr zu einem Wiesenbrand in Grafenstein alarmiert – weitere Informationen folgen.

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: HBI Markus Schwagerle, BFKdo Klagenfurt-Land

Waldbrand in Zeiselberg (Marktgemeinde Magdalensberg)

Am 10. März 2026 wurden um 12:50 Uhr die Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg, Pischeldorf, Ottmanach, Timenitz, Poggersdorf und Zell-Gurnitz zu einem beginnenden Waldbrand oberhalb der Ortschaft Zeiselberg alarmiert.

Bereits bei der Anfahrt der Kameraden zum Rüsthaus in St. Thomas war eine sehr starke Rauchentwicklung oberhalb von Zeiselberg wahrnehmbar, der genaue Einsatzort war aber nicht gleich lokalisierbar. Das erste Fahrzeug der FF St. Thomas übernahm daraufhin die Aufgabe, den genauen Brandort zu lokalisieren, was auch kurze Zeit später gelang. Vom Einsatzleiter wurde aufgrund der Abgelegenheit des Gebietes das TLFA 4000 der FF Grafenstein über die LAWZ nachalarmiert, der Hubschrauber Libelle der Polizei wurde ebenfalls avisiert. Parallel zum Erstangriff des LFAW St. Thomas wurden die Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehren Pischeldorf, Timenitz, Ottmanach und Poggersdorf an die Einsatzstelle nachgezogen.

„Die Tatsache, dass die Rauchentwicklung von der Ortschaft Zeiselberg aus erkannt, die Alarmierungskette so rasch wie möglich in Gang gebracht und die örtlichen Waldbesitzer bei der Lokalisierung behilflich waren, war essenziell für den raschen Löscherfolg“, so Stefan Krammer, Kommandant der FF St. Thomas am Zeiselberg und Einsatzleiter.

Insgesamt war eine Fläche von circa 1500 m² betroffen, um 15:30 Uhr konnte schließlich BRAND AUS gegeben werden.
Die örtlich zuständige FF St. Thomas am Zeiselberg wird um 17 Uhr nochmals ausrücken, um den Einsatzort auf Glutnester zu kontrollieren. Ein Dank allen eingesetzten Feuerwehren und der Polizei für die Zusammenarbeit bei diesem Ereignis.

Bericht: OBI Stefan Krammer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: OBI Stefan Krammer und BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Verkehrsunfall mit verletzter Person in Edling (Gemeinde Ludmannsdorf)

Am Abend des 6. März 2026 kam es in Ludmannsdorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und einen Bildstock streifte. Durch die Wucht des Aufpralls zerbrach der Bildstock und wurde über das Fahrzeug geschleudert. Die Lenkerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Eine Vielzahl der alarmierten Einsatzkräfte konnte besonders rasch zur Einsatzstelle ausrücken, da sie sich zum Zeitpunkt der Alarmierung bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ludmannsdorf befanden.

Insgesamt standen vier Feuerwehren mit rund 75 Einsatzkräften im Einsatz. Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass die verletzte Person glücklicherweise nicht im Fahrzeug eingeklemmt war. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Person.

Aufgrund der Verletzungen wurde zusätzlich der Notarzthubschrauber C11 angefordert. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die verletzte Person an die Besatzung des Rettungshubschraubers übergeben und anschließend ins Krankenhaus geflogen.

 

Im Einsatz standen:

  • FF Ludmannsdorf
  • FF Wellersdorf
  • FF Feistritz / Rosental
  • FF Köttmannsdorf
  • Polizei
  • Rettung
  • C11 Hubschrauber

 

 

Fotos: FF Wellsdorf

Bericht:  BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt Land