Ackerbrand am Linsenberg (Marktgemeinde Poggersdorf)

Am 02.08.2026 um 13:37 Uhr wurden die Feuerwehren Poggersdorf, Grafenstein und Pischeldorf zu einem Brandeinsatz im Bereich Linsenberg alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte eine Ackerfläche. Durch den umgehenden Löschangriff konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Bereiche verhindert werden. Nach den anschließenden Nachlösch- und Kontrollarbeiten auf verbliebene Glutnester wurde der Einsatz nach 1,5 Stunden beendet und die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Grafenstein
  • FF Pischeldorf
  • FF Poggersdorf

Bericht: LM Sandra Illgoutz, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FM Jana Kundig, FF Poggersdorf

Waldbrand am Ferlacher Horn beschäftigte Einsatzkräfte an zwei Tagen

Bereits am Montag, 27. Juli 2026 wurden insgesamt sechs Feuerwehren im Rosental zu einem Waldbrand alarmiert. Aus bislang unbekannter Ursache war in dem steilen und schwer zugänglichen Waldgebiet an der Ostflanke des Ferlacher Horns ein Brand ausgebrochen.

Aufgrund des unwegsamen Geländes gestalteten sich die Löscharbeiten besonders schwierig. Der Polizeihubschrauber Libelle unterstützte die Feuerwehren über mehrere Stunden hinweg bei der Brandbekämpfung und führte zahlreiche Wasserabwürfe durch.

Am nächsten Tag (Dienstag, 28. Juli 2026) flammten im betroffenen Bereich erneut einzelne Glutnester auf. Deshalb wurden die Feuerwehren ein weiteres Mal alarmiert. Um eine rasche und gezielte Bekämpfung der verbliebenen Brandherde zu ermöglichen, brachte der Polizeihubschrauber Feuerwehrkräfte direkt in das steile Gelände. Dort konnten die Glutnester punktuell abgelöscht und weitere Ausbreitungen verhindert werden.

Dank des koordinierten Zusammenspiels der Einsatzkräfte am Boden und aus der Luft konnte der Waldbrand erfolgreich unter Kontrolle gehalten und eine größere Ausbreitung verhindert werden.

Im Einsatz standen:

  • FF Feistritz im Rosental
  • FF Ferlach
  • FF Kappel an der Drau
  • FF Unterbergen
  • FF Waidisch
  • FF Zell-Pfarre

 

 

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Ferlach

Ölspur groß (Marktgemeinde Maria Saal)

Am 22.07.2026 wurde die Feuerwehr Maria Saal um 19.16 Uhr zu einer Ölspur entlang der L71 alarmiert. Am Einsatzort angekommen wurde sofort klar, dass die Mannschaft sowie das Gerät nicht ausreichten, daher wurden die Feuerwehren St. Michael am Zollfeld und Stegendorf nachalarmiert.

Ein Linienbus hat auf der Landesstraße, bzw. einer Gemeindestraße Motoröl verloren und auf einer Länge von ca. 2,6 km die Fahrbahnen verschmutzt. Mittels Bindemittel wurde das Öl gebunden und anschließend mittels Kehrmaschine die Fahrbahn gereinigt.

Nach ca. drei Stunden konnten die Feuerwehren, die Polizei und die Straßenmeisterei wieder einrücken.
Danke an alle eingesetzten Kräfte für die tolle und reibungslose Zusammenarbeit.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Maria Saal
  • FF Stegendorf
  • FF St. Michael am Zollfeld
  • Straßenmeisterei
  • Polizei

Bericht und Fotos: ABI Gerald Kerschbaumer, FF Maria Saal

5. Landesjugendzeltlager: Drei erlebnisreiche Tage für Kärntens Feuerwehrjugend

Rund 250 Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 15 Jahren aus ganz Kärnten nahmen am 5. Landesjugendzeltlager teil. Das vom Bezirksfeuerwehrkommando Klagenfurt-Land am Truppenübungsplatz Glainach des Österreichischen Bundesheeres organisierte Zeltlager bot den jungen Feuerwehrmitgliedern drei abwechslungsreiche Tage voller Gemeinschaft, Kameradschaft und spannender Erlebnisse.

Nach der Anreise am Freitag errichteten die teilnehmenden Feuerwehrjugendgruppen gemeinsam ihre Zelte und bezogen das Lagergelände. Bei der offiziellen Eröffnungsfeier konnten zahlreiche Ehrengäste begrüßt werden, allen voran Landesfeuerwehrkommandant FVPräs Rudolf Robin, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Ulrich Nemec, der stellvertretende Militärkommandant Kärntens, Obst. Stefan Lekas, sowie der Bürgermeister von Ferlach, Christian Gamsler.

Ein erster Höhepunkt war die Präsentation verschiedener Einsatzorganisationen. Dabei konnten die Kinder und Jugendlichen Feuerwehrfahrzeuge besichtigen und das Bundesheer, das Rote Kreuz sowie die Polizei näher kennenlernen. Bei einer Kinderdisco fand der Tag einen stimmungsvollen Ausklang.

Am Samstagvormittag boten zahlreiche Stationen Abwechslung: der Dekontaminationszug des Landes Kärnten, Stationen beim Flugplatz Glainach, mehrere Hüpfburgen und die Landesforstinspektion. Gemeinsam bewältigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Aufgaben und stellten ihr Wissen und Können unter Beweis. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und konnte für einen Besuch am Badeteich Ressnig oder in der Tscheppaschlucht genutzt werden.

Am Abend stand eine gemeinsame Schnitzeljagd auf dem Programm.

Am Sonntag ging das Landesjugendzeltlager in seine letzte Runde. Ein weiterer besonderer Höhepunkt war die Motorrad-Charity-Ausfahrt „Tribute Ride 2026“ des Vereins Wheels for Charity. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden die Zelte abgebaut und die Feuerwehrjugendgruppen traten die Heimreise an.

Das 5. Landesjugendzeltlager zeigte eindrucksvoll, wie wichtig die Feuerwehrjugend für die Zukunft des Feuerwehrwesens ist. Neben Spiel und Spaß standen vor allem Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und der Zusammenhalt über Bezirksgrenzen hinweg im Vordergrund.

Das Bezirksfeuerwehrkommando Klagenfurt-Land bedankt sich bei allen teilnehmenden Feuerwehrjugendgruppen, den Betreuerinnen und Betreuern, den zahlreichen Feuerwehrmitgliedern sowie den Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Landesjugendzeltlagers beigetragen haben. Gemeinsam wurde ein abwechslungsreiches Wochenende geschaffen, das den jungen Feuerwehrmitgliedern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Schwerer Verkehrsunfall auf der L96-Wörthersee Straße (Marktgemeinde Schiefling am Wörthersee)

Am späten Abend des 16. Juli 2026 wurden zahlreiche Einsatzkräfte gegen 22:57 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L96 Wörthersee Straße im Gemeindegebiet von Schiefling am Wörthersee alarmiert. Ersten Informationen zufolge sollte sich ein PKW im Wörthersee befinden, wobei zunächst davon ausgegangen werden musste, dass sich noch Personen im Fahrzeug befinden.

Aufgrund der Lage wurden die örtlich zuständigen Feuerwehren sowie der Tauch- und Wasserdienst Kärnten Mitte der Feuerwehren und der Österreichischen Wasserrettung alarmiert.

Ein PKW war aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, durchbrach einen Zaun und kam schließlich im Wörthersee zum Stillstand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch rasch Entwarnung gegeben werden: Der Lenker hatte sich bereits selbst aus dem Fahrzeug befreien und ans Ufer retten können. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurde er zur weiteren medizinischen Abklärung ins Krankenhaus gebracht.

Der im Wasser befindliche Bereich wurde vorsorglich auf einen möglichen Austritt von Betriebsmitteln kontrolliert. Dabei konnten keine Verunreinigungen festgestellt werden.

Im Anschluss wurde das Fahrzeug mithilfe des Feuerwehr-Krans aus dem Wörthersee geborgen und auf einem gesicherten Abstellplatz abgestellt. Während der Bergungsarbeiten musste die L96 Wörthersee Straße für den gesamten Verkehr gesperrt werden.

Eingesetzte Kräfte:

  • FF Augsdorf
  • FF Ferlach
  • FF Keutschach
  • FF Krumpendorf
  • FF Pritschitz
  • FF Reifnitz
  • FF Schiefling am See
  • FF Töschling
  • FF Velden am Wörthersee
  • FF Waiern
  • BF Klagenfurt
  • ÖWR Bad Saag
  • ÖWR Pörtschach
  • ÖWR Velden am Wörthersee
  • Rotes Kreuz mit Notarzt
  • Polizei

Bericht: BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: BM Christoph Standmann, FF Schiefling am See und BI Florian Scherwitzl, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land

Unwetter fordert Feuerwehren im Abschnitt Wörthersee

Heftige Gewitter mit Starkregen und Sturm sorgten am Nachmittag des 14. Juli 2026 für zahlreiche Einsätze der Feuerwehren im Abschnitt Wörthersee. Umgestürzte Bäume, überflutete Keller und Straßen sowie eine Personenrettung aus dem Wasser verlangten den Einsatzkräften einiges ab.

Die FF Pörtschach wurde zunächst gemeinsam mit der FF Krumpendorf zu einem umgestürzten Baum auf der Autobahn alarmiert. Das Hindernis konnte rasch entfernt und die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Wenig später galt es, einen überfluteten Keller mittels Pumpen und Nasssauger auszupumpen.

Für die FF Töschling standen gleich zwei Einsätze am Programm. Neben einer überfluteten Unterführung wurde zu einer Person in Wasser alarmiert. Im Bereich einer Marina konnte die Person gemeinsam mit der FF Pritschitz sowie der Österreichischen Wasserrettung aus ihrer Notlage gerettet werden.

Auch die FF Pritschitz rückte im Anschluss zu einem weiteren Einsatz aus und pumpte einen überfluteten Keller in der Sallacher Straße aus.

Die FF Bärndorf-Stallhofen beseitigte auf der Mitterteichstraße in Richtung Pörtschach insgesamt acht umgestürzte Bäume, die die Fahrbahn blockierten.

Die FF Moosburg arbeitete gemeinsam mit der Löschgruppe Kreggab vier Einsatzstellen ab. Mehrere umgestürzte Bäume mussten von Straßen entfernt werden, zudem drohte ein Baum auf parkende Fahrzeuge sowie die L73 Mitterteichstraße zu stürzen.

Auch die FF Keutschach wurde zu einem umgestürzten Baum auf der Umfahrung alarmiert und beseitigte das Hindernis.

Die Einsätze zeigen einmal mehr die hervorragende Zusammenarbeit der Feuerwehren im Abschnitt Wörthersee. Dank des raschen und professionellen Einschreitens aller eingesetzten Kräfte konnten die Gefahrenstellen zügig beseitigt und größere Schäden verhindert werden.

Ein herzlicher Dank gilt allen Kameradinnen und Kameraden sowie der Österreichischen Wasserrettung für ihren engagierten Einsatz zum Schutz der Bevölkerung.

Bericht: BM Johannes Gratzer
Fotos: Feuerwehren des Abschnittes Wörther See

Waldbrand nach Blitzeinschlag am Kuhberg (Gemeinde Zell)

Am Abend des 11. Juli 2026 wurden mehrere Feuerwehren zu einem Waldbrand am Kuhberg in der Gemeinde Zell alarmiert. Ausgelöst wurde der Brand vermutlich durch einen Blitzschlag während eines Gewitters. Da sich die Brandstelle in steilem, felsigem und schwer zugänglichem Gelände befand, wurde umgehend der Flugdienst des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes alarmiert.

Die Brandbekämpfung aus der Luft erfolgte mittels Polizeihubschrauber „Libelle“, der mit einem Bambi Bucket Löschwasser aus dem Freibacher Stausee aufnahm und gezielt über der Brandstelle abwarf. Parallel dazu machten sich Einsatzkräfte der Feuerwehren Zell-Freibach und Zell-Pfarre zu Fuß auf den Weg zur Brandstelle, um den Brandherd im unwegsamen Gelände zu erreichen und die Löscharbeiten am Boden zu unterstützen.

Die Brandfläche war nach ersten Erkundungen überschaubar, jedoch vom Tal aus deutlich sichtbar. Durch das koordinierte Zusammenspiel der Bodenmannschaften und des Flugdienstes konnte rasch mit der Brandbekämpfung begonnen werden.

Im Einsatz standen:

  • FF Abtei
  • FF Feistritz im Rosental
  • FF Ferlach
  • FF Gallizien
  • FF Kappel an der Drau
  • FF St. Margareten im Rosental
  • FF Zell-Freibach
  • FF Zell-Pfarre
  • Flugdienst des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes

 

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: FF Zell-Freibach & FF Zell-Pfarre

Neues Mehrzweckfahrzeug der FF Zell-Pfarre feierlich gesegnet

Die Freiwillige Feuerwehr Zell-Pfarre konnte am Freitag, 10. Juli 2026 die Segnung ihres neuen Mehrzweckfahrzeuges mit Allrad (MZF-A) im Beisein zahlreicher Ehrengäste, Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sowie der Bevölkerung feierlich abhalten.

Nach der Begrüßung der Ehrengäste wurde das neue Einsatzfahrzeug von Pfarrer Elmar Augustin gesegnet. Das MZF-A ersetzt das bisherige Kleinlöschfahrzeug aus dem Jahr 1992 und erweitert mit Allradantrieb, Ladebordwand und Wechselcontainersystem die Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehr wesentlich.

Kommandant OBI Roman JUCH bedankte sich bei der Gemeinde Zell/Sele, dem Kärntner Landesfeuerwehrverband, allen Förderern und Sponsoren sowie den Fahrzeugpatinnen für die Unterstützung bei der Anschaffung des neuen Fahrzeuges. Ein besonderer Dank galt auch den Kameradinnen und Kameraden für ihren engagierten Einsatz zum Wohle der Bevölkerung.

Die Freiwillige Feuerwehr Zell-Pfarre verfügt mit dem neuen MZF-A nun über ein modernes und vielseitiges Einsatzfahrzeug, das die Schlagkraft der Wehr nachhaltig stärkt, so Bürgermeister der Gemeinde Zell-Sele, Heribert Kulmesch.

 

 

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: BM Christoph Hribernig, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land & Balthasar Nusser GmbH

In stillem Gedenken an Brandinspektor Michael Lauer

Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer müssen wir Abschied von unserem Feuerwehrkameraden Brandinspektor Michael Lauer nehmen, der am 29. Juni 2026 bei einem tragischen Arbeitsunfall auf der Autobahn plötzlich und völlig unerwartet aus dem Leben gerissen wurde.

Michael war seit dem Jahr 2002 engagiertes Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Grafenstein. Über viele Jahre hinweg brachte er seine Zeit, sein Wissen und seine Tatkraft in die Feuerwehr ein und war damit stets für seine Mitmenschen da. Durch seine Hilfsbereitschaft und seine gelebte Kameradschaft war er ein geschätzter Kamerad und Freund.

Erst vor wenigen Wochen wurde Michael zum Bezirksbeauftragten für Vegetationsbrandbekämpfung und Flugdienst im Bezirk Klagenfurt-Land und zum Brandinspektor ernannt. Mit großem Fachwissen, persönlichem Einsatz und viel Begeisterung übernahm er diese verantwortungsvolle Aufgabe. Umso schmerzlicher ist es, dass er seine Erfahrung und seine Tatkraft nicht mehr in diese Aufgabe einbringen konnte.

Mit Michael verlieren wir einen engagierten Feuerwehrmann, einen wertvollen Funktionär, sowie vor allem einen geschätzten Kameraden und lieben Freund. Sein Wirken und sein Andenken werden in den Feuerwehren des Bezirkes Klagenfurt-Land weiterleben.

In diesen schweren Stunden gilt unser tief empfundenes Mitgefühl seiner Familie, allen Angehörigen und Freunden sowie den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grafenstein. Mögen ihnen die gemeinsamen Erinnerungen Trost und Kraft geben.

Lieber Michael, wir danken dir für Deinen Einsatz, Deine Hilfsbereitschaft und Deine Kameradschaft.

Ruhe in Frieden und ein letztes „Gut Heil!“

Im Namen des Bezirksfeuerwehrkommandos Klagenfurt-Land

OBR Mag. Ulrich Nemec
Bezirksfeuerwehrkommandant

LKW-Bergung in Sankt Johann im Rosental (Marktgemeinde Feistritz im Rosental)

Nur kurze Zeit nach dem „Brand aus“ beim Dachstuhlbrand in St. Johann im Rosental wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ferlach und der Freiwilligen Feuerwehr Feistritz im Rosental zu einem technischen Einsatz nach St. Johann im Rosental alarmiert.

Aufgrund der Straßensperre – durch den Brandeinsatz in St. Johann – auf der B85 wurde ein Sattelzug irrtümlich über eine schmale Gemeindestraße umgeleitet. Beim Versuch, den engen Kreuzungsbereich nach einer kleinen Brücke zu passieren, geriet der Tieflader mit mehreren Rädern ins Bankett und blieb aufgrund seiner Überlänge stecken.

Mittels der Seilwinden des SRF-K der FF Ferlach sowie des TLFA 2000 der FF Feistritz im Rosental konnte der festgefahrene Sattelzug kontrolliert wieder auf die Fahrbahn gezogen werden. Nach erfolgreicher Bergung konnte der Schwertransport seine Fahrt fortsetzen und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

m Einsatz standen:

  • FF Feistritz im Rosental
  • FF Ferlach
  • Polizei

Bericht: BM Thomas Holzer, ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land
Fotos: ÖA-Team BFKdo Klagenfurt-Land