Traktorbergung in Windisch Bleiberg, Stadtgemeinde Ferlach

Am 20.09. wurde die FF Unterbergen um 23:30 Uhr mittels stillen Alarm zur Bergung eines Traktors nach Windisch Bleiberg gerufen. Der Traktor kam auf Grund eines technischen Defekt von der Straße ab, wobei der Traktor seitlich im Straßengraben zum Liegen kam und der Anhänger in die Landesstraße ragend zum Stehen kam.

Zum Glück kamen bei diesem Unfall keine Personen zu schaden. Da auch keine Betriebsmittel austraten, war es unsere Aufgabe, die Straße wieder frei passierbar zu machen. Die Polizei Ferlach sicherte während der Bergungsarbeiten die Unfallstelle ab und gemeinsam mit der Vorbauseilwinde unseres Unimogs und einen weiteren Traktor gelang es uns das Gespann zu bergen. Die Bodental Landesstraße (L105) zwischen Windisch Bleiberg und der Sapotnica konnte nach zwei Stunden wieder freigegeben werden.

Im Einsatz standen:
FF Unterbergen mit MZF und LFA-B
Polizei Ferlach

Text und Bilder: FF Unterferlach

 

Dachbodenbrand in Keutschach

Alarmstufe 2 wurde von der LAWZ kurz vor 19:00 Uhr ausgelöst. Aus bisher ungeklärter Ursache brach ein Feuerwehr im Dachbodenbereich eines Nebengebäudes in der Gemeinde Keutschach am Pyramidenkogel aus. Die Feuerwehr Reifnitz rückte mit dem TLFA 2000 Reifnitz und in weiterer Folge mit dem KLFA Reifnitz zum Einsatzort aus.

Bei der Erkundung konnte eine starke Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhles bzw. Dachboden festgestellt werden, deswegen wurde ein Innenangriff befohlen. Der ATS Trupp Reifnitz rüstete sich aus und begann mittels Hochdruckrohr den Innenangriff. Durch dieses Eingreifen konnte eine Ausbreitung verhindert werden. Parallel dazu wurde von außen des Dach teilweise geöffnet um Glutnester zu lokalisieren bzw. abzulöschen.

Die Einsatzleitung wurde von der Feuerwehr Keutschach übernommen wobei der Innenangriff an OBI Scheucher Friedrich übergeben wurde. Dieser koordinierte die unterschiedlichen ATS Trupps. Nachdem das Feuer eingedämmt werden konnte, wurde mit dem Öffnen des Dachboden begonnen, da sich noch weitere Glutnester in der Zwischendecke befanden. Es standen 13 Mann mit schwerem Atemschutz im Einsatz. Die Wasserversorgung wurde vom nahe gelegenen Hydranten bzw. Teich durch das KLFA Reifnitz und KLFA Keutschach aufgebaut.

Erst nach mehreren Stunden konnte “Brand Aus” gegeben werden. Die Feuerwehr Reifnitz rückte gegen 22:00 Uhr wieder in das Rüsthaus ein und stellte die Einsatzbereitschaft wieder her. Insgesamt standen bei diesem Brandereignis 50 Mann der Feuerwehren Reifnitz, Keutschach, Schiefling und Techelweg im Einsatz.

Eingesetzte Kräfte:

  • TLFA 2000 Reifnitz
  • KLFA Reifnitz
  • TLFA 2000 Keutschach
  • KLFA Keutschach
  • KRFS Keutschach
  • RLFA 2000 Schiefling
  • LFA Techelweg
  • PI Reifnitz mit 2 Mann

Bericht und Fotos: Christoph Mayer, FF Reifnitz

Verkehrsunfall auf der B70 Packer Straße – Kreuzungsbereich Thoner Straße

Am Dienstag, den 18.09.2018 um 7:44 Uhr, wurde die FF Grafenstein und die FF Poggersdorf zu einen Verkehrsunfall auf die B70 Packer Straße, Kreuzung Thoner Landesstraße, alarmiert.

Aus unbekannter Ursache kollidierten 2 Fahrzeuge, ein Klein-LKW und ein PKW, im Kreuzungsbereich. Die Insassen konnten sich selbst bzw. mit Hilfe von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreien. Zur Kontrolle wurden diese in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

Die Aufgabe der beiden alarmierten Feuerwehren bestand darin, Betriebsmittel zu binden und die Fahrzeuge von der Straße zu ziehen und gesichert abzustellen. Die B70 wurde in diesem Zeitraum einspurig geführt.

Nach ca. einer Stunde konnten die Feuerwehren wieder einrücken.

Im Einsatz standen:

  • FF Grafenstein
  • FF Poggersdorf
  • Polizei Grafenstein
  • Notarzt
  • Rotes Kreuz

Bericht und Fotos: LM Rainhard Odrei, ÖA-Team Klagenfurt Land

Schwerer Verkehrsunfall auf der Südautobahn (A2) im Bereich Thon

Am Nachmittag des 16.09.2018 kollidierte ein Kleintransporter mit einem voll besetzten Reisebus auf der Südautobahn (A2) Richtungsfahrbahn Wien/Graz, Höhe Thon. Aufgrund des Lagebildes “Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person” wurden um 14:30 Uhr die Feuerwehren Poggersdorf, Grafenstein, Pischeldorf und Völkermarkt zu diesem Einsatz alarmiert.

Im Kleintransporter befand sich ein Fahrer, der sich aufgrund des eingedrückten Motorraumes nicht mehr selbstständig befreien konnte. Die Rettung der verunfallten Person wurde den Einsatzkräften durch die starke Deformation des Fahrzeuges ziemlich erschwert. Die eingesetzten Feuerwehren konnten in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz die Person mittels hydraulischen Rettungsgerät aus dem Fahrzeug schneiden. Die verunfallte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 11 ins UKH Klagenfurt gebracht. Die ca. 40 Personen aus dem Reisebus blieben unverletzt. Die A2 blieb ca. zwei Stunden total gesperrt.

Im Einsatz standen:
FF Poggersdorf mit RLFA 2000, LF und KRF-S
FF Grafenstein mit RLFA 2000, SLFA
FF Völkermarkt mit KDO und KRF-S
FF Pischeldorf mit TLFA 2000 und KLF
ASFINAG Streckendienst
Polizei
RTH Christophorus 11
Rotes Kreuz Klagenfurt
Private Abschleppdienste

Text und Bilder: OFM Sandra Träger, ÖA-Team Klagenfurt-Land

Brand eines Baumes in Reigersdorf, Marktgemeinde Magdalensberg

Am 10.09.2018 um 05:05 Uhr wurden die Feuerwehren St. Thomas am Zeiselberg und Timenitz zu einem Baumbrand in Reigersdorf alarmiert.

Ein Zeitungsausträger bemerkte den Brand im Innenhof eines landwirtschaftlichen Betriebes in Reigersdorf und alarmierte die Feuerwehr. Mit dem HD-Rohe des LFAW St. Thomas und nachfolgend einem C-Rohr des TLFA 2000 Timenitz wurde der Brand des hohlen Stammes abgelöscht. Anschließend wurde der Stamm mit Mittelschaum geflutet, um ein Wiederaufflammen zu verhindern. Nach einer Stunde konnten die 28 Mann der beiden Feuerwehren wieder ins Rüsthaus einrücken.

Im Einsatz standen:
FF St. Thomas am Zeiselberg mit LFA-W und MZFA und 15 Mann
FF Timenitz mit RLFA 2000 und KLF, 13 Mann
BGM Andreas Scherwitzl

Text: BI Ing. Stefan Krammer, ÖA-Team Klagenfurt-Land
Bilder: LM Reinhard Preiß, FF St. Thomas am Zeiselberg

Mehrere Verletzte bei Brand in Industriebetrieb im Gewerbepark Feistritz im Rosental

Am 03.09.2018 lief ein Brandmelderalarm eines Industriebetriebes in Feistritz im Rosental auf der Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) auf. Gemäß Alarmplan wurde die FF Feistritz im Rosental um 21:31 Uhr zu dieser Brandmelder-Auslösung alarmiert.

Unmittelbar nach der Abfrage des Einsatzbefehles durch die Feuerwehr wurde ein Druckknopfmelder im Betrieb aktiviert. Auf dieses Meldebild hin wurde Alarmstufe II, also die Feuerwehren Suetschach, Hundsdorf, Wellersdorf, Ludmannsdorf, St. Johann im Rosental und Weizelsdorf nachalarmiert. Bereits bei der Anfahrt der FF Feistritz konnte ein Brandgeschehen im Hallenbereich wahrgenommen werden. Bei der Erkundung konnte festgestellt werden, dass es auch Verletzte Mitarbeiter zu beklagen gab. Die insgesamt sieben Verletzten wurden von zwei anwesenden First Respondern und Feuerwehrarzt Dr. Jesenko medizinisch betreut und in weiterer Folge dem Roten Kreuz übergeben. Die Verletzungen waren unter anderem Verbrennungen und Rauchgasvergiftungen. Durch die Feuerwehren wurde der festgelegte Einsatzplan für das Objekt abgearbeitet und der Innenangriff unter schweren Atemschutz vorgenommen. Es kamen drei Atemschutztrupps zum Einsatz, der Einsatz wurde in mehrere Bereiche gegliedert.

Zu Unterstützung wurden seitens des Bereitschaftsdienstes des Landes Kärnten die Fachkräfte von Luftreinhaltung und Chemie zur Beratung hinzugezogen. Durch Windstille zog der Rauch senkrecht nach oben ab, für die Bevölkerung waren weder Geruchs- noch Schadstoffbelastungen zu erwarten. Sämtliche Tätigkeiten wurden mit der Firmenleitung vor Ort abgesprochen. Insgesamt standen seitens der Feuerwehr ca. 110 Mann über einen Zeitraum von knapp 3 Stunden im Einsatz. Durch die installierte Brandmeldeanlage konnte eine rasche Alarmierung der Feuerwehr gewährleistet und somit mit Sicherheit größerer Schaden verhindert werden.

Im Einsatz standen:
FF Feistritz im Rosental mit TLFA 2000, LFA-B, KLFA, Atemluftanhänger
FF Suetschach mit KLF
FF Hundsdorf mit KLFA
FF Wellersdorf mit KLF
FF Ludmannsdorf mit TLFA 2000 und KLF
FF St. Johann im Rosental mit LFA
FF Weizelsdorf mit LFW
GFK Feistritz OBI Ing. Norbert Janscha mit den Einsatzleitern BI Ing. Günter Ogris und BI Ing. Wolfram Ogris
AFK ABI Karlheinz-Mikl und AFK-Stv. HBI Felix Filipic
Rotes Kreuz und First Responder
Polizei Feistritz und Ferlach
Fachkräfte des Amtes der Kärntner Landesregierung

Text: BI Ing. Stefan Krammer, ÖA-Team Klagenfurt-Land
Fotos: BI Ing. Günter Ogris, FF Feistritz im Rosental und OFM Armin Waldhauser, FF Kappel an der Drau

TECHNIK – Report: Das TLFA 2000 / 200 der FF Pischeldorf

Im Jahr 2015 wurde das Tanklöschfahrzeug feierlich in Empfang genommen und löste ein altes RLFA 2000 ab. Das TLFA wurde aber nicht nur ausschließlich für die Brandbekämpfung konzipiert, es verfügt auch über ein hydraulisches Rettungsgerät sowie zahlreiches weiteres Equipment für die technische Hilfeleistung.

Fahrgestell
Fahrgestell MAN TGM 15.290 4×4 (langer Radstand)
Motorleistung 213kW / 290PS
Getriebe 12-Gang automatisiertes Schaltgetriebe
Hzzgl. Gesamtgewicht 15.500kg
Besatzung 1+8
Aufbauhersteller Magirus/Lohr (Kainbach bei Graz)

Löschanlage
Wassertank 2.000 Liter
Schaumtank 200 Liter (geteilt 150l MSM & 50l AAFC)
Pumpanlage kombinierte Feuerlöschkreiselpumpe mit CAN Bus-Steuerung
Löschleistung-ND 3.000l/min bei 10bar
Löschleistung-HD 350l/min bei 40bar
mit automatischer Tankniveauregulierung sowie Tankheizung

Besonderheiten
– Straßenwaschanlage
– dreh- und schwenkbarer Kombi-Lichtmast mit LED- (über das Bordspannungsnetz) und Halogenscheinwerfer (über den Generator)
– interaktive BUS-Steuerung
– Verkehrswarn- & Leiteinrichtung
– LED-Beleuchtung in Kabine, Umfeld und Geräteräumen
– Rückfahrkamera
– Rückfahrwarner akustisch absenkbar

Beladung:
Neben der Normbeladung für Tanklöschfahrzeuge wurden zahlreiche weitere Einsatzmittel am Fahrzeug verlastet, wie zum Beispiel:

– LKW-Rettungsplattform
– Wärmebildkamera und Gasmessgerät
– hydraulischer Rettungsgerätesatz, inkl. Abstützsysteme, Spreitzkeil
– diverse Anschlagmittel in verschiedensten Formen
– Greifzug samt Zubehör
– verschiedene Hebekissen
– zusätzliches Equipment für den Atemschutzeinsatz, wie Schlauchtragekörbe und Klapptisch
– Schaumschnellangriffsleitung mit Kombischaumrohr sowie ein B-Schnellangriffsverteiler

Text und Bilder: OFM Ing. Christoph Duller, FF Pischeldorf und ÖA-Team Klagenfurt-Land

PKW-Vollbrand auf der Südautobahn (A2) im Bereich Halleggersenke

Am 3. September 2018 um 17:06 Uhr wurden die Feuerwehren Pörtschach am Wörthersee und Krumpendorf zu einem Fahrzeugbrand auf die A2 Südautobahn auf Höhe der Halleggersenke in Fahrtrichtung Minimundus alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Der Fahrzeugbrand konnte unter schwerem Atemschutz mit Schaum rasch gelöscht werden. Es kamen keine Personen zu Schaden. Der Wagen brannte jedoch vollkommen aus.

Im Einsatz standen:
FF Krumpendof mit TLFA 3000-200, KRFS
FF Pörtschach mit RLFA 2000 und TLFA 4000
BF Klagenfurt mit Tank 1 und Tank 300
Autobahnpolizei Klagenfurt

Text und Bilder: OFM Thomas Holzer, ÖA-Team Klagenfurt-Land

Brandmeldealarm und Ölspur in Maria Saal

Zu zwei Einsätzen wurde die FF Maria Saal am Montag, den 03.September 2018 alarmiert.

Um 14.01 Uhr löste die Brandmeldeanlage in einer Firma in Wutschein aus, zu dem die FF Maria Saal alarmiert wurde. Aufgrund von Bauarbeiten drang Regenwasser über eine Zwischendecke und es kam zu einem Kabelbrand in einer Deckenleuchte, was den Alarm schlussendlich auslöste. Am Abend wurde die Feuerwehr Maria Saal zu einem Betriebsmittelaustritt nach Arndorf alarmiert. Nach einem Getriebeschaden musste das auslaufende Getriebeöl auf der Fahrbahn gebunden werden.

Text und Bilder: OBI Gerald Kerschbaumer, FF Maria Saal

Einsatzreicher Septemberbeginn im Bezirk Klagenfurt-Land

Vom Abend des 31.08.2018 bis Sonntag, den 02. September 2018 ereigneten sich im Bezirk Klagenfurt-Land mehrere Einsätze.

Am Freitag, den 31.08.2018 löste ein Passant in einem Pflegeheim in der Marktgemeinde Ebenthal kurz nach 20 Uhr einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Durch das Meldekriterium “Druckknopfmelderalarm” wurde seitens der LAWZ Alarmstufe II und somit die Feuerwehren Radsberg, Ebenthal, Viktring Stein-Neudorf, Mieger, Zell-Gurnitz und Ferlach zum besagten Objekt alarmiert. Durch die Einsatzleitung der FF Radsberg konnte rasch Entwarnung gegeben werden – ein Druckknopfmelder wurde mutwillig gedrückt. Die Feuerwehren konnten bereits auf der Anfahrt umdrehen.

Zu einem besonders tragischen Einsatz wurden gleich mehrere Feuerwehren bezirksübergreifend am 31.08. gegen 17:30 alarmiert. Zwei Kinder stürzten mit einem Quad in den Strussnigteich in der Gemeinde Feldkirchen. Eine groß angelegte Rettungsaktion, an der unter anderem die Feuerwehren Feldkirchen, Radweg, Tigring, Krumpendorf, Waiern, Thalsdorf, St. Veit an der Glan, die BF Klagenfurt, die österreichische Wasserrettung, der Hubschrauber Libelle des BMI, der Rettungshubschrauber C11, die Polizei und das Rote Kreuz beteiligt waren, lief an. Beide Kinder konnten aus dem Gewässer gerettet werden. Um sicher zu gehen, dass sich keiner mehr im Teich befindet, wurde dieser großflächig durch die Taucher der Feuerwehr durchsucht.

Am Samstag, den 01. September 2018 musste die FF Ebenthal um 11:58 Uhr zu einem überschwemmten Parkplatz bei einem Lebensmittelmarkt im Ortsbereich von Gradnitz ausrücken. Dies blieb nicht der einzige Einsatz, die FF Ebenthal wurde um 17:32 Uhr erneut alarmiert. Diesmal stand auf der Göltschacher Straße (L101) kurz vor der Gemeindegrenze in Stemeritsch ein PKW in Vollbrand und musste abgelöscht werden.

Ebenfalls am 01.09. ereignete sich auf der Mitterteil Straße (L73) in der Gemeinde Pörtschach am Wörthersee ein Verkehrsunfall. Ein PKW kam von der Straße ab und überschlug sich mehrmals. Die Feuerwehren Pörtschach, Krumpendorf und Pritschitz rückten um 14:03 Uhr zu diesem Einsatz aus. Die FF Pörtschach musste gegen 21:17 Uhr zu einem Brandmeldealarm in ein örtliches Hotel ausrücken. Zu einem Fehlalarm, wie sich später herausstellte.

Am 02.09.2018 wurde die FF Techelsberg um 11:19 Uhr nach Greilitz, die FF Maria Saal um 11:37 Uhr auf die Karnburger Straße (L71a) alarmiert. In beiden Fällen blockierten Bäume die Verkehrswege und mussten von den Feuerwehren entfernt werden.

Gegen 19:47 Uhr wurde die FF Maria Saal zu einem Brandmeldealarm in ein Auslieferungslager in Maria Saal alarmiert. Ein Melder wurde beschädigt und löste den Alarm aus. Um 19:59 Uhr musste die FF Grafenstein zu einem Wasserrohrbruch nach Schloß Rain und um 20:26 Uhr die FF Ferlach zu einem Ölaustritt im Ortsgebiet ausrücken.

Text: BI Ing. Stefan Krammer, ÖA-Team Klagenfurt-Land
Bilder: FF Ebenthal, FF Ferlach, FF Tigring