Verkehrsunfall in Gotschuchen, Gemeinde St. Margareten im Rosental

Am 21.05.2019  um 21:30 Uhr wurde die FF Gotschuchen wir zu einem Technischen Einsatz auf der Rosental Straße (B85) gerufen. Die Einsatzmeldung lautete “Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall”.

An der Einsatzstelle angekommen, wurde die verunfallte Person von unserem Feuerwehr-Notfallsanitäter und einem First-Responder erstversorgt. Die restlichen Kameraden begannen mit dem Aufstellen des Fahrzeuges. Als das Fahrzeug von der Unfallstelle gebracht wurde, musste die Fahrbahn von Kleinteilen und Glas gereinigt werden. Mittels unseres Hochdrucklöschsystems (UHPS) wurde die Fahrbahn noch gereinigt, um sicherzustellen, dass keine Reste auf der Fahrbahn liegen geblieben sind.

Im Einsatz standen
FF Gotschuchen mit LFA
Polizei Ferlach
First Responder
Rotes Kreuz

Text und Bilder: BI Robert Hribernig, FF Gotschuchen

Fahrzeugbergung aus dem Loiblbach, Stadtgemeinde Ferlach

Am 19.05.2019 gegen 17:00 Uhr wurden die FF Ressnig und die FF Ferlach zu einer Fahrzeugbergung alarmiert. Aus nicht ganz nachvollziehbarer Ursache hatte ein Fahrzeuglenker seinen PKW im Loiblbach geparkt.

Nach eine Beurteilung wurde “Gefahr in Verzug” festgestellt und entschieden, das Fahrzeug schonend zu bergen. Nachdem das Fahrzeug mittels Seilwinde herausgezogen wurde, konnten die eingesetzten Feuerwehren nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Im Einsatz:
FF Ferlach
FF Ressnig
Polizei

Text und Bilder: HBI Hans Esterle, FF Ferlach

Schwerer Verkehrsunfall auf der L97b – Reifnitzer Straße (Gemeinde Maria Wörth)

Zu Aufräumarbeiten nach einem schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Reifnitz am 19. Mai 2019 kurz vor 19:30 Uhr alarmiert. Ein Motorradfahrer geriet aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden PKW.

Durch den Aufprall wurde der Lenker des Motorrades mehrere Meter durch die Luft geschleudert und schwer verletzt. Als das KLFA Reifnitz am Einsatzort eintraf, wurde der Verunfallte gerade vom Roten Kreuz versorgt. Somit bestand die Aufgabe der Feuerwehr dem Roten Kreuz bei der Versorgung des Verletzten zu helfen, den Brandschutz aufzubauen und die auslaufenden Betriebsmittel zu binden. Als Unterstützung rückte noch das KRFS Reifnitz zum Einsatzort aus. Die L97b wurde während des Einsatzes für den gesamten Verkehr gesperrt. Vom Roten Kreuz wurde zusätzlich noch der Hubschrauber C11 angefordert. Die Feuerwehr Reifnitz unterstützte in der Folge das Rote Kreuz beim Abtransport des Verletzten und wartete in weiterer Folge noch auf den Abschleppdienst. Nach dem Abtransport der Fahrzeuge wurde die Straße gereinigt und danach für den Verkehr wieder freigegeben. Nach knapp 1,5 Stunden konnte die Feuerwehr in das Rüsthaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

Eingesetzte Kräfte:

KLFA Reifnitz 6 Mann
KRFS Reifnitz 6 Mann

PI Reifnitz
RTW des Roten Kreuzes
Hubschrauber C11
Abschleppdienst

Bericht und Fotos: BM Christoph Mayer, FF Reifnitz

Erste Überschwemmungen in Poggersdorf und Pischeldorf

Am 19.05.2019 gab es die ersten Unwettereinsätze dieses Jahres im Bezirk Klagenfurt-Land. In den Marktgemeinden Poggersdorf und Magdalensberg kam es zu kleineren lokalen Überflutungen, von denen hauptsächlich Verkehrswege betroffen waren.

Kurz nach 19 Uhr wurde die FF Poggersdorf zu einer Überschwemmung nach Wabelsdorf alarmiert. Teilweise verstopfte Oberflächenwasserkanäle und verstopfte Abflussschächte verhinderten ein Abrinnen des Regenwassers. Mittels Sandsäcken wurde auch ein Eindringen des Wassers in die Wohnobjekte verhindert. Um 19:17 Uhr wurde die FF Pischeldorf ebenfalls zu einer kleineren Überschwemmung im Ortsgebiet alarmiert. Auch hier galt es, ein Abfließen des Regenwassers sicherzustellen. Abschließend wurden die Einsatzstellen grob vom angeschwemmten Erdreich gereinigt. Die Feuerwehren konnten nach einer Stunde wieder einrücken.

Text: OFM Sandra Träger, BA (ÖA-Team Klagenfurt-Land)
Bilder: LM Ing. Christoph Duller und FM Florian Scherwitzl (ÖA-Team Klagenfurt-Land)

Abgängige Person in der Drau vermutet

Am 14.05.2019 wurden die Feuerwehren Köttmannsdorf und Kirschentheuer, sowie die Österreichische Wasserrettung zu einer Suchaktion auf die Drau alarmiert

Vermutet wurde eine Person in der Drau. Nach einer Stunde intensiver Suche mit dem Polizeihubschrauber “Libelle FLIR” und dem Feuerwehrboot der FF Kirschentheuer konnte die Polizei die im Wasser vermutete Person telefonisch erreichen und Entwarnung geben.

Im Einsatz standen:
FF Köttmannsdorf
FF Kirschentheuer
Polizeihubschrauber
Polizei Ferlach und Feistritz
Rotes Kreuz
Wasserrettung

Text und Bilder: BI Mag. Martin Florian, FF Kirschentheuer

Atemschutzübung FF Ferlach – Tscheppaschlucht

Nicht nur mit dem ÖFAST Test kann man die Leistungsfähigkeit seiner Atemschutzträger testen, sondern auch mit einer Übung etwas anderer Art. Am 13. Mai 2019 stellten sich zwölf Atemschutzträger der FF Ferlach einer speziellen Herausforderung.

Mit drei Langzeitatmern, drei Doppelcompositgeräten, drei Einfachcompositgeräten und drei PA 94 galt es die Tscheppaschlucht zu bewältigen. In ca. 1 ¼ Std. wurden die 4,5 km und 250 hm lange Strecke, mit unzähligen Stufen, Felsen und Leitern gespickt, durchgangen. Mit den Langzeitatmern und den Doppelcompositgeräten wurde das Ziel nach schweißtreibenden Marsch erreicht. Mit den zwei anderen Gerätetypen konnte mehr als die Hälfte der Schlucht mit nicht weniger Anstrengung durchgangen werden bis der Luftvorrat zu Ende ging. Mit einer Übung dieser Art stellten alle teilnehmenden Atemschutzträger ihre immense Leistungsfähigkeit an den Tag. Ziel war es auch alle herkömmlichen Atemschutzgeräte bis zum letzten Zug auszuatmen, um die tatsächliche Einsatzzeit auszuloten, was auch von allen Atemschutzträgern durchgeführt wurde. Wie groß die Anstrengung war, sieht man auch daran, dass alle Geräte zum Schluss komplett vereist waren. Am Ziel angekommen wurden wir durch die Familie Tschauko im GH Deutscher Peter in unnachahmlicher Weise versorgt. Vielen Dank allen die an dieser Übung teilgenommen haben und dem „GH Deutscher Peter“ für seine Gastfreundlichkeit.

Bericht und Fotos: HBI Hans Esterle, FF Ferlach

Zahlreiche Einsätze über das Muttertagswochenende im Bezirk Klagenfurt-Land

Über das Muttertagswochenende mussten von den Feuerwehren des Bezirkes zahlreiche Einsätze abgewickelt werden. Sturmeinsätze, Türöffnungen, sowie ein Brand beschäftigten die Feuerwehren.

Samstag 11.05.2019

Gegen 09:45 Uhr wurde die FF Pörtschach am Wörthersee zu einer Türöffnung alarmiert. Eine ältere Person meldete sich seit Tagen nicht mehr, die Polizei forderte die Feuerwehr zur Türöffnung an. Da sich die FF Pörtschach und die FF Pritschitz gerade bei einer Gemeindeübung befanden, konnten beide Feuerwehren rasch ausrücken. Die Person konnte in weiterer Folge vermutlich nach einem Sturz stark geschwächt in der Wohnung vorgefunden und dem Team des Rettungshubschraubers C11 übergeben werden.

Um 14:30 Uhr wurde die FF St. Michael am Zollfeld zu einer Ölspur auf die Magdalensberger Straße (L85) kurz vor der Ortschaft Rotheis alarmiert. Ein Traktor verlor Öl und Kühlflüssigkeit. Das Öl konnte gebunden und die Landesstraße von der Polizei wieder für den Verkehr freigegeben werden. Ein Sturmschaden am Dach eines Gasthofes  im Bodental beschäftigte die FF Unterbergen am Nachmittag. Starke Windböen deckten Teile des Daches ab, die Feuerwehr Unterbergen stand rund 3 Stunden im Einsatz. Um 22:49 Uhr wurde die FF Maria Saal auf die Karnburger Straße (L71a) alarmiert. Ein umgestürzter Baum blockierte die Landesstraße. Die FF Maria Saal konnte diesen rasch entfernen.

 

Sonntag, 12.05.2019

Gleich zwei Einsätze hatte die FF Ottmanach in den frühen Morgenstunden zu bewältigen. Beinahe am selben Ort blockierten Bäume die Gemeindestraße zwischen Ottmanach und Pirk. Die FF Ottmanach wurde einmal um 03:11 Uhr und einmal um 06:35 Uhr zu diesen Einsätzen alarmiert. Die FF Suetschach führte am Vormittag eine Tierrettung in einem örtlichen Feriendorf durch. Vögel hatten sich bei der dortigen Bootsanlegestelle verfangen. Die FF Suetschach befreite die Tiere aus ihrer misslichen Lage und konnte nach einer halben Stunde wieder einrücken.
Aus Möchling (Gemeinde Gallizien, Bezirk Völkermarkt) wurde gegen 14:10 Uhr ein Brand in einer Garage gemeldet. Die Feuerwehren Gallizien, Abtei, Stein im Jauntal und Grafenstein wurden alarmiert. Der Brand konnte rasch lokalisiert und gelöscht werden. Eine Person erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde in weiterer Folge durch das Rote Kreuz zur Kontrolle abtransportiert.

Zu einer nicht alltäglichen Tierrettung wurden die Feuerwehren Göltschach, Maria Rain und Saberda um 14:17 Uhr alarmiert. Eine Suchaktion nach einem Kalb wurde gestartet. Dieses konnte relativ rasch gefunden und an seinen Besitzer übergeben werden. Um 17:02 Uhr musste die FF Töschling zu Sicherungsarbeiten bei einem PKW auf die Kärntner Straße (B83) ausrücken.

Zusammenfassung: BI Ing. Stefan Krammer, ÖA-Team Klagenfurt Land
Bilder: HBI Gerald Kerschbaumer (FF Maria Saal), FM Florian Scherwitzl und BM Reinhard Odrei (ÖA-Team Klagenfurt-Land), FF St. Michael am Zollfeld, FF Maria Rain, FF Stein im Jauntal

Dachstuhlbrand in Schiefling (Marktgemeinde Schiefling am Wörthersee)

Am Sonntag, den 5. Mai 2019 wurde gegen 10:48 Uhr Alarmstufe 2 von der LAWZ für die Feuerwehren Reifnitz, Keutschach, Schiefling und Techelweg ausgelöst. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Dachstuhl eines Zweifamilienhauses in Schiefling in Brand.

Sofort wurden die Angriffsleitungen aufgebaut und mit dem Löschangriff begonnen. Parallel dazu wurde der ATS Sammelplatz errichtet. Da immer mehr ATS Träger benötigt wurden, wurde vom Einsatzleiter zusätzlich noch die Feuerwehren Velden, Augsdorf und St. Egyden alarmiert. Somit standen insgesamt knapp 100 Feuerwehrleute im Einsatz. Nach kurzer Zeit konnte das Feuer außen eingedämmt werden und die ATS Trupps begannen mit dem Innenangriff, welcher auf Grund der enormen Hitzeentwicklung vorher nicht möglich war. Zeitgleich wurde auch die Kelag alarmiert um die vorhandene Stromleitung abzuschalten. Des Weiteren wurde ein Pendelverkehr zwischen Einsatzstelle und dem Feuerwehrhaus Reifnitz eingerichtet um die ATS Flaschen zu befüllen. Nach knapp 2,5 Stunden war das Feuer unter Kontrolle und es gab nur mehr vereinzelt Glutnester. Die Feuerwehren Schiefling und Techelweg waren noch bis in die frühen Abendstunden im Einsatz und führten Nachlöscharbeiten durch.

Eingesetzte Kräfte:

TLFA 2000 Reifnitz
KLFA Reifnitz
KLFA Schiefling
RLFA 2000 Schiefling
LFA Techelweg
TLFA 2000 Keutschach
KLFA Keutschach
KLFA Augsdorf
KLFA St. Egyden
TMB32 Velden

Rotes Kreuz
PI Reifnitz
Kelag Störungsdienst

Bericht und Fotos: BM Christoph Mayer, FF Reifnitz

Einstürz eines Stadeldaches in Haimach, Gemeinde Maria Rain

Am Donnerstag, den 02.05.2019 gegen 18:33 Uhr wurden die Feuerwehren Göltschach, Maria Rain, Köttmannsdorf, Kirschentheuer, Ferlach und Saberda zu einem technischen Einsatz in der Ortschaft Haimach, Gemeinde Maria Rain, alarmiert.

Der Dachstuhl eines Stallgebäudes war aus bisher unbekannter Ursache teilweise zum Einsturz gekommen. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden, ein Pferd erlitt jedoch aufgrund des Erschreckens eine leichte Verletzung am Fuß. Einige Personen, die vor dem Stallgebäude gerade ihre Pferde versorgt hatten, kamen mit dem Schrecken davon, als es plötzlich über ihnen zu Krachen begann und ein Teil des Dachstuhles einstürzte. Alle Personen konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Eine Frau erlitt dabei einen Schock und wurde von der Feuerwehr erstversorgt und schließlich dem Roten Kreuz übergeben.

Dachziegel und Teile der Holzkonstruktion krachten zu Boden und beschädigten dabei auch zwei Autos. Ein Teil des Daches, auf dem unter anderem auch eine Solaranlage angebracht war, drohte abzustürzen, da er teilweise über den Mauerrand hinausragte (siehe Fotos). Die Einsatzleitung inspizierte die Sachlage mit dem Hubsteiger der FF Ferlach von oben. Aufgrund der vorliegenden Situation wurden dann die Autos aus dem Gefahrenbereich geschafft, das Gelände aus Sicherheitsgründen großräumig abgesperrt sowie einige Rundballen aus dem Stallgebäude in ein anderes überdachtes Gebäude gebracht. Gegen 21 Uhr wurde der Einsatz dann beendet. Die Feuerwehren standen mit insgesamt 12 Fahrzeugen und ca. 90 Mann im Einsatz.

Im Einsatz standen:
FF Göltschach mit KRFA und KLF
FF Maria Rain mit TLFA 2000 und LFAB
FF Saberda mit KLF
FF Ferlach mit RLFA 2000, TM32 und KRFA
FF Kirschentheuer mit TLFA 2000 und KRFA
FF Köttmannsdorf mit TLFA 2000 und LFAB
Polizei
Rotes Kreuz

Text und Fotos: HFM Mag. Benjamin Wigoschnig, FF Göltschach

Abschnittsübung Grafenstein Teil 1 in Grafenstein am 26. April 2019

Am 26. April wurde die Abschnittsübung von der Freiwilligen Feuerwehr Grafenstein durchgeführt, an welcher die Freiwilligen Feuerwehren Poggersdorf, Ebenthal, Zell-Gurnitz, Mieger und Radsberg teilnahmen.

Um 19 Uhr wurden alle Feuerwehren vom Florian Grafenstein alarmiert. Grund der Alarmierung war ein Verkehrsunfall PKW gegen LKW mit mehreren eingeklemmten Personen auf einem Betriebsgelände in Oberwuchel.

Da es sich beim Erkunden, herausstellte, dass es sich um 3 Schadstellen handelte wurde eine Führungsunterstützung eingerichtet, welche einen Bereitstellungsraum einrichtete.

An der Einsatzstelle gab es insgesamt 3 Schadstellen abzuarbeiten:

Schadstelle 1 war ein PKW, welcher unter einen Anhänger gefahren war.
Der Anhänger musste zuerst etwas angehoben und gesichert werden. Zeitgleich wurde der Brandschutz und Beleuchtung aufgebaut und ein Rettungsplatz eingerichtet. Danach wurde das Fahrzeug mittels Greifzug herausgezogen um mit dem hydraulischen Rettungssatz die eingeklemmte Person zu befreien.

An der Schadstelle 2 war die Annahme, dass sich ein Ladegut gelöst hatte und dieses auf einem PKW zu liegen kam. Dadurch war eine Person in Fahrzeug eingeklemmt. An dieser Schadstelle galt es die tonnenschwere Betonplatte vom Dach des PKWs zu entfernen und diese zu sichern. Während dessen wurde auch hier ein Brandschutz aufgebaut die Beleuchtung hergestellt und ein Rettungsplatz eingerichtet. Diese Betonplatte wurde mit 2 Seilwinden vom PKW entfernt damit auch dort mit hydraulischem Rettungsgerät die Person befreit werden konnte.

Bei der Schadstelle 3 handelte es sich um einen Brandmelder, welcher auf einem Zementsilo angeschlagen hatte. Unverzüglich wurde eine TLF mit einem Atemschutztrupp zum Silo beordert. Ziel dieses Szenarios war es mit Atemschutz eine C-Angriffsleitung auf das Silo aufzuziehen.

Nach ca. einer Stunde konnten alle Szenarien erfolgreich bewältigt werden.
Bei der anschließenden Schlussbesprechung gaben die Führungsunterstützung und die einzelnen Einsatzleiter der Schadstellen einen kurzen Lagebericht.

Nach der Schlussbesprechung wurden alle Beteiligten in das Rüsthaus Grafenstein zu Speiß und Trank eingeladen.

Ein großer Dank gilt den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grafenstein für die Organisation dieser Übung und allen welche daran teilnahmen. Ein Dank gilt auch den anwesenden Funktionären bzw. Beobachtern.

Bericht und Fotos: BM Reinhard Odrei, ÖA-Team Klagenfurtland